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Auf der gat in Hamburg wurde diesmal im Rahmen des Patenschaftsprojektes das Thema Networking ganz groß geschrieben.
Die gat bringt Unternehmen und engagierten Nachwuchs zusammen (PDF, 110 KB)
Artikel von N. Kietzke, aus DVGW energie | wasser-praxis, Nr. 02/2012
Saarländische Netzbetreiber engagieren sich beim Studierenden-Patenschaftsprojekt des DVGW.
Dialog mit dem Nachwuchs auf der gat (PDF, 129 KB)
Artikel von M. Richter, aus DVGW energie | wasser-praxis, Nr. 02/2012
Nach dem erfolgreichen ersten Durchlauf des Studierenden-Patenschaftsprojektes auf der gat 2010 in Stuttgart, konnten Studierende nun auch Einblicke in die Wasserbranche im Rahmen des Besuches der wat + Wasser Berlin International 2011 gewinnen.
Studierende, Unternehmen und Hochschullehrer profitieren vom DVGW-Patenschaftsprogramm (PDF, 415 KB)
Artikel von N. Kietzke, aus DVGW energie | wasser-praxis, Nr. 07-08/2011
Im Rahmen der Nachwuchsförderung des DVGW wurde uns die Teilnahme an der Messe wat + Wasser Berlin International finanziert. Wir waren vom 02. bis 05.05.2011 vor Ort und haben versucht so viele Angebote wie möglich wahrzunehmen. Dabei war uns wichtig einen umfangreichen Überblick der aktuellen Trends und Entwicklungen im Wassersektor zu erlangen. Dies wurde durch die etlichen Aussteller auf dem Messegelände sowie den parallel stattfindenden Kongress mit Vorträgen zu aktuellen Fragestellungen sehr gut ermöglicht. Ergänzend zu den oft wissenschaftlich theoretischen Inhalten des universitären Alltags hat uns die Teilnahme so einen intensiveren Einblick in die unterschiedlichen Arbeitsfelder gewährt. Vom DVGW war neben einem Treffen zum ersten Kennenlernen untereinander ein Rundgang über das Messegelände organisiert. Zusätzlich wurden am letzten Messetag im Rahmen eines Hochschultages der DVGW-Studienpreis verliehen und im Anschluss über die Anforderungen an künftige Ingenieurnachwuchskräfte diskutiert. Ansonsten bestand viel Zeit eigene Akzente zu setzen.
Insgesamt hat uns die Teilnahme sehr gut gefallen. Von Seiten der Aussteller wurden wir durchweg positiv empfangen und konnten so bereits erste Kontakte knüpfen. Zusätzlich bestand die Möglichkeit viele Eindrücke und Informationen aus erster Hand zu gewinnen, was im Zuge der Orientierung hinsichtlich des späteren Beschäftigungsfeldes unverzichtbar ist.
Vielen Dank an den DVGW und im speziellen an unseren Sponsor von den Wasserwerken Fulda für die Möglichkeit der Teilnahme.
Erfahrungsbericht von Tobias Kröger und Thomas Theis (TU Darmstadt)
"Neue Eindrücke, fachliche Weiterbildung und Ausbau von Netzwerken - die so oft geforderte Brücke vom Studium zur Praxis wurde vom DVGW mit dem Patenschaftsprojekt hervorragend umgesetzt. Über solche Chancen freuen sich auch zukünftige Studierendengenerationen!"
Oliver Schwab, Studierender am Karlsruher Institut für Technologie
"Ein sehr lohnenswertes Projekt für beide Seiten. Es eröffnet die Möglichkeit für Studenten einen Einblick in die Wasserwirtschaftsbranche zu erhalten und gleichzeitig den Unternehmen und Verbänden den Studenten den Brückenschlag zum oft geforderten Praxisbezug zu geben und Nachwuchskräften Zukunftsperspektiven aufzuweisen. Sehr gut organisiert und durchgeführt."
Oliver Schlegel, Studierender am Karlsruher Institut für Technologie

Premiere für das neue Studierenden-Patenschaftsprojekt des DVGW auf der gat 2010 in Stuttgart. Der sich verstärkende Mangel an Ingenieuren wird zunehmend auch in der Energie- und Wasserwirtschaft spürbar. Die kontinuierliche Nachwuchsarbeit ist für die Branche und den DVGW daher von großer Bedeutung.
Berufseinsteiger von morgen im Fokus (PDF, 258 KB)
Artikel von N. Kietzke, aus DVGW energie | wasser-praxis, Nr. 02/2011.
Im Rahmen der Patenschaft eines regionalen Energieversorgungsunternehmens durften wir als Studenten der Technischen Universität Chemnitz an der gat 2010 in Stuttgart teilnehmen. Obgleich wir in unserer Arbeit weniger mit dem Thema Erdgas betraut sind, so konnten wir doch tiefgreifende Einblicke in die Branche und in die Lage derzeitiger Entwicklungen gewinnen. Die gelungene Komposition der parallelen Fachvorträge vermittelte differenzierte Sichtweisen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Technik. Die Kombination mit der Fachausstellung sowie der Festabend lockerten die Veranstaltung zudem auf und boten einen Anlaufpunkt zur Kontaktaufnahme mit den Vertretern der Wirtschaft. Während der gesamten Dauer des Aufenthaltes respektive der Reiseplanung und -organisation konnten wir von einer ausgezeichneten und persönlichen Betreuung profitieren.
Wir danken allen Verantwortlichen, die uns den Aufenthalt in Stuttgart ermöglicht haben.
Philipp Steinert, Friedrich Steinert, Martin Rudolph, Carola Brämer
Technische Universität Chemnitz