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DIN 51400-10 Entwurf "Prüfung von Mineralölen und Brennstoffen - Bestimmung des Schwefelgehaltes (Gesamtschwefel) - Teil 10: Direkte Bestimmung durch optische Emissionsspektralanalyse mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP OES)" Entwurf August 2009, Preisgruppe 7 Einsprüche bis 3. Dezember 2009 an nmp@din.de |
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DIN EN 624 Entwurf "Festlegungen für flüssiggasbetriebene Geräte - Raumluftabhängige Flüssiggas-Raumheizgeräte zum Einbau in Fahrzeugen und Booten" Entwurf Juni 2009, Preisgruppe 22, Deutsche Fassung prEN 624:2009 Einsprüche bis 13. September 2009 an nagas@din.de |
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DIN EN 334 "Gas-Druckregelgeräte für Eingangsdrücke bis 100 bar" Ausgabe 07/09, Preisgruppe 31, Deutsche Fassung EN 334:2005+A1:2009 Die Norm ist Bestandteil des DVGW-Regelwerkes "Gas". |
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DIN EN 1949 Entwurf "Festlegungen für die Installation von Flüssiggasanlagen in bewohnbaren Freizeitfahrzeugen und zu Wohnzwecken in anderen Fahrzeugen" Entwurf Juni 2009, Preisgruppe 15, Deutsche Fassung prEN 1949:2009 Einsprüche bis 6. Oktober 2009 an nagas@din.de |
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DIN EN ISO 21809-2 Berichtigung 1 "Erdöl und Erdgasindustrie - Umhüllungen für erd- und wasserverlegte Rohrleitungen in Transportsystemen - Teil 2: Epoxipulverbeschichtungen (ISO 21809-2:2007)" Ausgabe September 2009, Preisgruppe 99, Englische Fassung EN ISO 21809-2:2007 Berichtigung zu DIN EN ISO 21809-2:2008-04; Englische Fassung EN ISO 21809-2:2007/AC:2009 Es ist beabsichtigt die Norm-Entwürfe in das DVGW-Regelwerk "Gas" aufzunehmen. Die Normen sind Bestandteil des DVGW-Regelwerkes "Gas". |
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G 463 Entwurf "Gasleitungen aus Stahlrohren für einen Betriebsdruck größer als 16 bar - Errichtung" Ausgabe 07/09, EUR 29,91 für DVGW-Mitglieder, EUR 39,88 für Nicht-Mitglieder In der letzten Ausgabe des Newsletters, 09/09, wurde versehentlich ein falsches Ausgabedatum des Entwurfs abgedruckt. Obenstehend finden Sie das korrekte Ausgabedatum. |
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G 466-1 Entwurf "Gasleitungen aus Stahlrohren für einen Betriebsdruck größer als 5 bar - Instandhaltung" Ausgabe 07/09, EUR 23,39 für DVGW-Mitglieder, EUR 31,19 für Nicht-Mitglieder In der letzten Ausgabe des Newsletters, 09/09, wurde versehentlich ein falsches Ausgabedatum sowie ein falscher Ankündigungstext des Entwurfs abgedruckt. Obenstehend finden Sie das korrekte Ausgabedatum. Hier nun der richtige Ankündigungstext zu G 466-1 Entwurf. Mit der Überarbeitung des DVGW-Arbeitsblattes G 466-1 "Gasleitungen aus Stahlrohren für einen Betriebsdruck größer als 5 bar - Instandhaltung" hat das Technischen Komitee "Gastransportleitungen" des DVGW mit Zustimmung des Technischen Komitees "Gasverteilung" des DVGW das DVGW-Arbeitsblatt an den Stand der Technik angepasst und eine detaillierte technische Regel erstellt, welche in Verbindung mit den Normen
anzuwenden ist. Die Überarbeitung wurde unter anderem erforderlich, weil die DIN EN 1594:2009 "Gasversorgungssysteme - Rohrleitungen für einen maximal zulässigen Betriebsdruck über 16 bar - Funktionale Anforderungen" novelliert wurde. Die oben aufgeführten Normen beschreiben die allgemeinen Grundsätze für den Betrieb und die Instandhaltung von Gasrohrnetzen. Diese allgemeinen Grundsätze stellen Mindestanforderungen dar, auf die sich die an der Normung beteiligten europäischen Fachleute geeinigt haben, und diese Mindestanforderungen sind durch detaillierte technische Regeln und/oder nationale Normen inhaltlich auszufüllen und umzusetzen. Die Ausfüllung und Umsetzung erfolgt in diesem DVGW-Arbeitsblatt G 466-1 "Gasleitungen aus Stahlrohren für einen Betriebsdruck größer als 5 bar - Instandhaltung" auf der Grundlage der bewährten, auf langjährigen Erfahrungen beruhenden Sicherheitsphilosophie des deutschen Gasfaches. Die in diesem DVGW-Arbeitsblatt aufgeführten Anforderungen sind grundsätzlich als die oben aufgeführten Normen ergänzende, verbindlich zu betrachtende Anforderungen zu verstehen. Der Inhalt des DVGW-Arbeitsblattes wurde an die gelebte Praxis bei der Instandhaltung von Gasleitungen aus Stahlrohren mit maximal zulässigen Betriebsdrücken größer als 5 bar angepasst und beschreibt somit den Stand der Technik. Die Inspektionsmolchungen und die Zustandsanalyse sowie die Möglichkeit des Einsatzes luftgestützter Gasferndetektionsverfahren für Gashochdruckleitungen mit maximal zulässigen Betriebsdrücken größer als 16 bar wurden explizit als neue Maßnahmen zur Sicherung der Integrität der Gasleitungen in das DVGW-Arbeitsblatt aufgenommen. Das DVGW-Lenkungskomitee "Gasversorgung" hat im schriftlichen Umfrageverfahren bis zum 26. Juli 2009 zugestimmt, der Fachöffentlichkeit den Entwurf mit Einspruchsfrist vorzulegen. Gleichzeitig empfiehlt das DVGW-Lenkungskomitee "Gasversorgung" in Übereinstimmung mit Ziffer 3.4 der DVGW-Geschäftsordnung GW 100 "Erarbeitung und Herausgabe des DVGW-Regelwerks" mit der Entwurfsveröffentlichung die sofortige Anwendung des DVGW-Arbeitsblattes in der Praxis. Einspruchsfrist: 31.10.2009 |
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W 408 Entwurf "Zeitlich begrenzter Anschluss von Entnahmestellen an Trinkwasserversorgungsnetze" Ausgabe 08/09, EUR 19,43 für DVGW-Mitglieder, EUR 25,90 für Nicht-Mitglieder Dieses Arbeitsblatt wurde von einem Projektkreis des DVGW Technischen Komitees "Anlagen- und Betriebsmanagement in der Wasserverteilung" erarbeitet. Nach Fertigstellung der TRWV "Technische Regeln Wasserverteilungsanlagen" DVGW W 400, Teile 1 bis 3 und der DIN 2001-2 "Trinkwasserversorgung aus Kleinanlagen und nicht ortsfesten Anlagen - Teil 2: Nicht ortsfeste Anlagen - Leitsätze für Anforderungen an Trinkwasser, Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung der Anlagen" fehlte eine technische Regel für das Bindeglied zwischen den Geltungsbereichen diesen beiden technischen Regeln. Mit dem vorliegenden Arbeitsblatt wird diese Lücke geschlossen. Damit besteht nun eine durchgängige Regelsetzung für die Trinkwasserversorgung bis zum Nutzer auch für zeitlich begrenzte Anschlüsse an die öffentliche Trinkwasserversorgung. Zeitlich begrenzte Wasserversorgungen können entsprechend der Nutzungsart sowohl über feste Anschlüsse mit einer Zähleranlage in einem frostsicheren Schacht oder Gebäude als auch über zeitweilige Anschlüsse über Hydranten hergestellt werden. Bei einer häufigen und längerfristigen Nutzung des Anschlusses ist der Variante mit einer stationären Wasserzähleranlage der Vorrang zu geben. Zudem ist bei Frostgefahr die Nutzung von Hydranten zur Trinkwasserentnahme nur im Ausnahmefall und mit den erforderlichen Schutzmaßnahmen möglich. Einspruchsfrist: 30.11.2009 |
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DIN 2001-2 "Drinking water supply from small units and non stationary plants - Part 2: Non stationary units - Guidelines for drinking water, planning, construction, operation and maintenance of units; Technical rule of the DVGW" Ausgabe 4/09, Preisgruppe 16 Diese Technische Regel des DVGW wurde ins Englische übersetzt. |
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Alle Preise sind Netto-Preise. Sie können die Regelwerke über ein Formular auf der DVGW-Homepage bestellen oder per Mail an: info(at)wvgw.de.
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