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Regelwerknews Gas
Call for Papers für die gat 2010 in Stuttgart
Erstmalig findet für die gat - gasfachliche Aussprachetagung - ein Call for Papers statt. Nutzen Sie die Möglichkeit, das Fachprogramm für die gat 2010 durch Ihren Beitrag aktiv mitzugestalten! Frist für die Einreichung von Beiträgen: 31. März 2010
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Neuerscheinungen
G 676-B1 Entwurf "Beiblatt zum Arbeitsblatt G 676 - Qualifikationskriterien für Umbau-, Anpassungs-, Kontrollfirmen und Projektmanagement (Engineeringfirmen)"
Ausgabe 2/10, EUR 15,07 für DVGW-Mitglieder, EUR 20,09 für Nicht-Mitglieder
Im Zuge der Überarbeitung des DVGW-Arbeitsblattes G 682 "Verfahren für die Erteilung der DVGW-Bescheinigung für Umbauunternehmen" wurde vom zuständigen TK "Häusliche, gewerbliche und industrielle Gasanwendung" beschlossen, diesen Entwurf des Arbeitsblattes nun als Beiblatt zu G 676 herauszugeben. Die Überarbeitung ist notwendig geworden, weil im Zuge eines DVGW-F&E-Vorhabens "L - H-Anpassung" neue Erkenntnisse für die zeitnahe Umstellung und Anpassung von einigen Gasgeräten gewonnen wurden, die zur Überarbeitung des mitgeltenden DVGW-Arbeitblattes G 680 führten.
Das Beiblatt beschreibt die formalen, personellen und sachlichen Anforderungen an Fachunternehmen, die Gasgeräte entsprechend den Festlegungen des DVGW-Regelwerkes innerhalb einer Gasfamilie, bzw. von einer Gasfamilie auf eine andere, anpassen oder umstellen. Ebenfalls werden Anforderungen an die Firmen gestellt, die die Qualitätssicherung der Umstellungs- und Anpassungsarbeiten durchführen und an diejenigen, die Ingenieurdienstleistungen, wie z. B. Ablauforganisation, Kundeninformation, Netzgebietseinteilung, Projektmanagement, erbringen.
Der Entwurf soll als Grundlage für die Zertifizierung von Umstell- und Anpassungsunternehmen dienen.
Umstellungs- oder Anpassungsarbeiten an Gasgeräten dürfen durch den Netzbetreiber (NB) im Versorgungsgebiet oder durch vom DVGW zertifizierte Umbauunternehmen (vgl. ehemals DVGW-Arbeitsblatt G 682) ausgeführt werden. Vertragsinstallationsunternehmen (VIU) dürfen Umstellungs-/Anpassungsarbeiten auch ohne ein DVGW-Zertifikat nach DVGW-Arbeitsblatt G 676 B in Abstimmung mit dem NB durchführen. Ebenso dürfen in Abstimmung mit dem Netzbetreiber auch Wartungsunternehmen nach DVGW-Arbeitsblatt G 676 Umstellungs-/An-passungsarbeiten durchführen. Voraussetzung dafür ist eine enge Einbindung des VIU bzw. des Wartungsunternehmens nach G 676 in den Gesamtumstellablauf; eine arbeitsteilige Abwicklung der Aktion zwischen allen Beteiligten ist festzulegen.
Einspruchsfrist: 31.05.2010
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Schulungen zur G 676 (Gasgeräte-Wartungsunternehmen)
Weiterbildung "Aktuelles für den verantwortlichen Fachmann von Wartungsunternehmen nach DVGW G 676" am 23.03.10 in Kassel Programm
Intensivschulung "Gas-Installationstechnik für den verantwortlichen Fachmann von Wartungsunternehmen nach G 676" am 22.-23.06.10 in Bochum Programm
Weitere Informationen und Anmeldung:
DVGW-Berufsbildungswerk, Frau Ludmilla Asarow, asarow(at)dvgw.de, Tel.: +49 228 9188-601
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G 680 Entwurf "Umstellung und Anpassung von Gasgeräten"
Ausgabe 2/10, EUR 23,39 für DVGW-Mitglieder, EUR 31,19 für Nicht-Mitglieder
Aufgrund eines DVGW-F&E-Vorhabens "L - H-Anpassung" wurden neue Erkenntnisse für die zeitnahe Umstellung und Anpassung einiger Gasgeräte, insbesondere Brennwertgeräte, gewonnen, die zu einer Überarbeitung des Arbeitsblattes geführt haben. Dieser Entwurf wurde vom Projektkreis "G 680" im Technischen Komitee "Häusliche, gewerbliche und industrielle Gasanwendung" erarbeitet
Gegenüber DVGW-Arbeitsblatt G 680:2003-12 wurde in Abschnitt 4 des Entwurfes eine Anpassung der Einteilung der Gasgeräte in Gruppen vorgenommen. Des Weiteren wurde eine Tabelle mit den Verantwortlichkeiten bei der Umstellungs- bzw. Anpassungsmaßnahme von Erdgas der Gruppe L auf Erdgas der Gruppe H aufgenommen. Diese Tabelle beschreibt beispielhaft die Aufgaben der Planung, Vorbereitung und Durchführung eines Projektes der Anpassung und stellt die Verantwortlichkeiten dar. Die Vorgehensweise bei der Anpassung von Gasgeräten, insbesondere Brennwertgeräte, die über den CO2/O2-Gehalt im Abgas eingestellt werden, sind in Anhang B des Entwurfes beschrieben. Ebenso wurden Ergänzungen zu der Qualitätssicherung der Umstellungs-/Anpassungsmaßnahme in dem Entwurf aufgenommen.
Mit dieser Überarbeitung des Arbeitsblattes sollen Wege und Lösungsansätze aufgezeigt werden, mit denen eine frühzeitige Anpassung dieser Gasgeräte möglich wird.
Einspruchsfrist: 31.05.2010
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Neuer DVGW-Technologie-Report zu Biogas erschienen
Die neue Ausgabe stellt eine Untersuchung zur Gaszusammensetzung an Einspeiseanlagen und Biogasanlagen vor.
Technologie-Report lesen
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Regelwerknews Gas/WasserNeuerscheinungen
GW 335-A2-B Entwurf "Beiblatt 1 zu DVGW-Arbeitsblatt GW 335-A2 Kunststoff-Rohrleitungssyteme in der Gas- und Wasserverteilung; Anforderungen und Prüfungen - Teil A2: Rohre aus PE 80 und PE 100"
Ausgabe 2/10, EUR 10,07 für DVGW-Mitglieder, EUR 13,43 für Nicht-Mitglieder
Das Beiblatt wurde vom Projektkreis "Kunststoffe in Gas- und Wasserversorgungssystemen" im Auftrag der Technischen Komitees "Gasverteilung" und "Bauteile Wasserversorgungssysteme" erarbeitet. Es beinhaltet diverse Ergänzungen und Korrekturen des DVGW-Arbeitsblatts GW 335-A2 vom November 2005 beim Prüfumfang, einschließlich der Änderungen durch das Korrekturblatt vom Februar 2008. Hinsichtlich der Anforderungen gibt es keine grundlegenden Änderungen. Das Beiblatt gilt also in Verbindung mit dem DVGW-Arbeitsblatt GW 335-A2 vom November 2005 und ersetzt das Korrekturblatt vom Februar 2008.
Einspruchsfrist: 28.05.2010
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Regelwerknews WasserNeuerscheinungen
W 202 "Technische Regeln Wasseraufbereitung (TRWA) - Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung Anlagen zur Trinkwasseraufbereitung"
Ausgabe 3/10, EUR 23,39 für DVGW-Mitglieder, EUR 31,19 für Nicht-Mitglieder
Im Arbeitsblatt W 202 werden die Regeln beschrieben, die unabhängig vom gewählten Verfahren bei der Aufbereitung von Wasser zu Trinkwasser zu beachten sind. Es kann wegen der vielfältigen Bezüge auf DVGW-Arbeits- und Merkblätter auch als Leitfaden durch das DVGW-Regelwerk im Bereich der Trinkwasseraufbereitung genutzt werden.
Im Arbeitsblatt werden grundsätzliche Anforderungen an die Aufbereitung bezüglich der Qualität, der Aufbereitungskapazität, der Einhaltung gesetzlicher und normativer Bestimmungen, der erforderlichen Qualifikation, der Wirtschaftlichkeit sowie der Prozessstabilität formuliert. Es beschreibt, was schon bei der Wahl des Aufbereitungsverfahrens zu beachten ist, um sicher zu stellen, dass den Abnehmern jederzeit ein in ästhetischer und hygienischer Hinsicht einwandfreies Trinkwasser zur Verfügung gestellt werden kann.
Im Abschnitt zu Planung und Bau wird in der Übersicht auf grundlegende Aspekte wie die Charakterisierung der Rohwasserqualität, Erarbeitung des Verfahrenskonzeptes einschließlich Durchführung von Vorversuchen, Zugabe von Aufbereitungsstoffen und Rückstandsentsorgung bis hin zu Automatisierung und Fernüberwachung eingegangen. Belange des Technischen Sicherheitsmanagements sind ebenso berücksichtigt, wie der Arbeitsschutz während der Bauphase und die Notwendigkeit von Funktionstests im Zusammenhang mit der Inbetriebnahme.
Zusätzlich enthält das Arbeitsblatt eine Zusammenstellung wichtiger Prozess- und Überwachungsparametern für häufig angewandte Aufbereitungstechnologien (Anhang A) sowie eine Auflistung relevanter DVGW-Arbeits- und Merkblatter zur Verfahrenstechnik der Wasseraufbereitung (Anhang B) und zur Instandhaltung (Anhang C).
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