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DIN EN 1020 "Gasbefeuerte Warmlufterzeuger mit verstärkter Konvektion für den nicht-häuslichen Gebrauch mit einer Nennwärmebelastung nicht über 300 kW, mit Gebläse zur Beförderung der Vrbrennungsluft und/oder der Abgase" Ausgabe Mai 2010, Preisgruppe 35, Deutsche Fassung EN 1020:2009 |
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DIN EN 13785 "Druckregelgeräte mit einem höchsten Ausgangsdruck bis einschließlich 4 bar und einem Durchfluss bis einschließlich 100kg/h, die nicht in EN 12864 gereglt sind, für Butan, Propan oder deren Gemische sowie die dazugehörigen Sicherheitseinrichtungen" Ausgabe Mai 2010, Preisgruppe 33, Deutsche Fassung EN 13785:2005+A1:2008 Es ist beabsichtigt, Norm-Entwürfe in das DVGW-Regelwerk "Gas" aufzunehmen. Die Normen sind Bestandteil des DVGW-Regelwerkes "Gas". |
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GW 12 Entwurf "Planung und Errichtung des kathodischen Korrosionsschutzes (KKS) für erdverlegte Lagerbehälter und Stahlrohrleitungen" Ausgabe 04/10 EUR 20,01 für DVGW-Mitglieder, EUR 26,68 für Nicht-Mitglieder Dieses Arbeitsblatt wurde vom Projektkreis "GW 12" im Technischen Komitee "Außenkorrosion" überarbeitet. Es dient als Grundlage für die Planung und Einrichtung des kathodischen Korrosionsschutzes (KKS) für erdverlegte Lagerbehälter und Stahlrohrleitungen. Das Arbeitsblatt soll den Anspruch als Leitfaden zur Planung erfüllen und als übergreifende Norm für die weiteren KKS Regelwerke verstanden werden. Dabei wird auf die Darstellung der Gesamtzusammenhänge Wert gelegt. Das Arbeitsblatt richtet sich an fachkompetente Anwender. Durch die Anwendung des kathodischen Korrosionsschutzes (KKS) wird der Korrosionsschutz von Rohrleitungen und erdverlegten Lagerbehältern entscheidend verbessert. Ist dabei das Schutzpotentialkriterium nach DIN EN 12954 erfüllt, ist für Schutzobjekte aus unlegierten und niedrig legierten Eisenwerkstoffen ein vollständiger Schutz gegen Korrosion erreicht, da die verbleibende Restkorrosionsrate dann technisch vernachlässigbar ist. Deshalb wird der KKS, wenn besonders hohe Sicherheitsforderungen bestehen, z. B. bei Gashochdruckleitungen, in den einschlägigen Vorschriften gefordert. Dieses Arbeitsblatt ersetzt das DVGW-Arbeitsblatt GW 12 (A):1984-04 und die DVGW-Technische Mitteilung G 603:1982-12. Gegenüber DVGW-Arbeitsblatt GW 12:1984-04 wurden folgende Änderungen vorgenommen:
Einspruchsfrist: 16.07.2010 |
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W 219 "Einsatz von anionischen und nichtionischen Polyacrylamiden als Flockungshilfsmittel bei der Wasseraufbereitung" Ausgabe 05/10, EUR 15,52 für DVGW-Mitglieder, EUR 20,69 für Nicht-Mitglieder Flockungshilfsmittel werden vor allem bei der Aufbereitung von Wässern eingesetzt, die partikuläre Stoffe enthalten, z. B. Fluss-, See- und Talsperrenwässer, oder in denen nach einer Vorbehandlung (Enthärtung durch Fällungsverfahren; in besonderen Fällen bei der Enteisenung/Entmanganung) Fällungsprodukte in disperser Form auftreten. Polyacrylamide sind Aufbereitungsstoffe im Sinne der Trinkwasserverordnung. Die Anforderungen der Liste der Aufbereitungsstoffe und Desinfektionsverfahren gemäß § 11 TrinkwV 2001 sind zu beachten. Das vorliegende Arbeitsblatt dient als Grundlage für den Einsatz von Flockungshilfsmitteln in der Trinkwasseraufbereitung. Es behandelt ausschließlich den Einsatz von anionischen und nichtionischen Polyacrylamiden als Flockungshilfsmittel. Die Ausführungen gelten nur für den Einsatz der Polyacrylamide als Flockungshilfsmittel zusammen mit der Verwendung von hydrolysierbaren Eisenund Aluminiumsalzen als Flockungsmittel oder von Fällungs-mitteln bei der Enthärtung. Es macht Angaben zum Einsatzbereich von Flockungshilfsmitteln, zur Herstellung der Dosierlösung, zur Wahl der Dosierstellen, zum Flockungshilfs-mittelbedarf und der Überwachung der Dosierung sowie zu Test- und Messverfahren bei der Polymeranwendung. Die Verwendung der Polymere zur Behandlung von schlammhaltigen Wässern und Schlämmen sowie als Filterhilfsmittel wird nicht berücksichtigt. |
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W 403 "Entscheidungshilfen für die Rehabilitation von Wasserverteilungsanlagen" Ausgabe 04/10, EUR 26,84 für DVGW-Mitglieder, EUR 35,78 für Nicht-Mitglieder Vorwort Das Merkblatt W 403 wurde vom Projektkreis "Entscheidungshilfen für die Rehabilitation von Wasserrohrnetzen" im DVGW Technischen Komitee TK2.1 "Anlagen- und Betriebsmanagement in der Wasserverteilung" erarbeitet. Es dient als Entscheidungshilfe für die Rehabilitation von Wasserverteilungsanlagen. Die Rehabilitation ist ein seit langem in der Fachwelt verwendeter Begriff für die Ertüchtigung technischer Anlagen. Mit Veröffentlichung des DVGW-Hinweises W 401 "Entscheidungshilfen für die Rehabilitation von Wasserrohrnetzen" aus dem Jahre 1997 wurde dieser Begriff auch national für die Wasserversorgung eingeführt. Der Zustand von Wasserverteilungsanlagen bestimmt maßgeblich die Versorgung mit Trinkwasser im Hinblick auf ausreichende Menge, erforderlichen Druck und einwandfreie Qualität. Eine am Netzzustand orientierte Rehabilitation (zustandsorientierte Instandhaltung, s. DVGW W 400-3 (A)) dient diesem Ziel sowie der Erhöhung von Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit. Hierbei muss der ganzheitliche Ansatz einer zustands- und risikoorientierten Instandhaltung herausgestellt werden. Eine hohe Versorgungsqualität und ein guter Netzzustand nach dem DVGW-Regelwerk sind nur gegeben, wenn sowohl die Wasserverluste und Netzschadensraten, als auch das Risiko, das von einer Wasserverteilungsanlage ausgeht oder auf diese einwirkt, auf niedrigen Niveaus liegen. Wenn niedrige Schadensraten bei gleichzeitig hohen Wasserverlusten vorliegen, ist noch keine hohe Versorgungsqualität erreicht. Vielmehr wird dadurch dokumentiert, dass Rohrschäden vorliegen, aber beispielsweise durch ungünstige Bodenverhältnisse unentdeckt bleiben. Durch verstärkte Inspektionsmaßnahmen zur Wasserverlustreduzierung können in einem ersten Schritt die Wasserverluste lokal erkannt und deutlich reduziert werden. Langfristig kann jedoch nur eine gezielte Rehabilitation des Rohrnetzes sowohl die Netzschadensraten und das Risiko, als auch die Wasserverluste dauerhaft niedrig halten. Dieser ganzheitliche Ansatz einer zustands- und risikoorientierten Instandhaltung ist auch im Rahmen der internationalen Standardisierung von Bedeutung. Der Ausbau der Leitungsnetze ist weitgehend abgeschlossen, es sind sogar vielerorts Rückbauten und Netzoptimierungen als notwendige Reaktion auf sich verändernde gesellschaftliche Entwicklungen erforderlich. Die Netze unterliegen somit neben einem Alterungs- und Verschleißprozess auch einem Anpassungsprozess. Damit muss sich das Augenmerk der Wasserversorger zunehmend auf einen gestiegenen Rehabilitationsbedarf der bestehenden Netze richten. Die Rehabilitation wird zur zentralen Aufgabe des Anlagenmanagements. Die Anforderungen an Planung und Ausführung der Rehabilitation werden weiter wachsen. Die Fortschreibung des Technischen Regelwerkes muss dieser Tatsache Rechnung tragen. So wurden z. B. die Technischen Regeln Wasserverteilungsanlagen (TRWV), (W 400-er Reihe), insbesondere DVGW W 400-3 (A) im September 2006 und DVGW W 409 (H) im Januar 2007 veröffentlicht. Sie enthalten bereits Grundsätze zur Rehabilitation. Mit der Aufnahme moderner technischer Verfahren in den Regelwerken DVGW GW 320ff wird der Stand der Technik für Lösungen der Rehabilitation von Wasserverteilungsanlagen dokumentiert. Eine wesentliche und neue Ausgangsbasis zur Rehabilitationsplanung ist das derzeit noch im Gelbdruck vorliegende Arbeitsblatt DVGW W 402 "Netz- und Schadensstatistik" (Ersatz für DVGW W 395 (M)). Der hier vorliegende Hinweis W 403 setzt die vorgenannten statistischen und analytischen Betrachtungen in die konkrete Anwendung der Rehabilitation um. Aus der Verknüpfung mit W 402 wird deutlich, wie wichtig eine detaillierte und aussagefähige Datenerfassung und -pflege zukünftig für den Wasserversorger sein wird. Das DVGW W 400-3 (A) bildet die inhaltliche Grundlage für den vorliegenden Hinweis. Daher wurde bewusst die Struktur dieses Blattes an die des DVGW W 400-3 (A) angepasst. Im Zuge der Überarbeitung von DVGW W 401 (H) sind auch die Besonderheiten von Wasserverteilungsanlagen der Fernwasserversorgungssysteme berücksichtigt worden. Es werden methodische Hinweise, keine technischen Vorschriften, für einen Handlungsrahmen zur Einführung einer Rehabilitationsstrategie und zum Aufstellen von Rehabilitationsplänen gegeben. Konkret enthält das Merkblatt Vorschläge mit Beispielen für drei Methoden, die nach Umfang und Qualität der vorliegenden Daten im Unternehmen angewendet werden können. Grundsätzlich gilt: Je qualifizierter die Datenlage, desto gezielter und kostengünstiger ist eine Rehabilitation durchzuführen. Darüber hinaus werden zum Beispiel auch Zusammenhänge und Hinweise zum Abgleich der Reha-Strategie mit der strategischen Netzoptimierung gegeben. Beide Aktivitäten grenzen sich klar von laufenden Instandhaltungsaufgaben (Inspektion und Wartung) ab. Die angebotene Methodik soll universell, d. h. unabhängig von der Struktur des jeweiligen Wasserverteilungssystems einsetzbar sein. Die Gewichtung der angegebenen Kriterien muss unter Berücksichtigung der jeweiligen Ausgangsbedingungen erfolgen. Angegebene empirische Zahlenwerte stellen Stützwerte dar; für konkrete Planungen sollten unternehmensbezogene bzw. objektspezifische Werte zugrunde gelegt werden. Dieser Hinweis ersetzt den DVGW-Hinweis W 401:1997-09. |
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W 610 "Pumpensysteme in der Trinkwasserversorgung" Ausgabe 03/10, EUR 46,77 für DVGW-Mitglieder, EUR 62,37 für Nicht-Mitglieder Das Arbeitsblatt W 610 wurde vom DVGW-Projektkreis "Förderanlagen" im DVGW-Technischen Komitee "Anlagentechnik" überarbeitet und gilt für Planung, Bau und Betrieb von Pumpensystemen in der Trinkwasserversorgung. Darunter fallen Anlagen, die dem Fördern von Roh-, Trink- und Betriebswasser dienen. Pumpensysteme stellen betriebliche Einheiten dar, die aus verschiedenen Komponenten (wie z. B. Pumpen, Armaturen, Rohrleitungen, Druckbehälter) bestehen. Aus betrieblichen und wirtschaftlichen Gründen ist eine sorgfältige Abstimmung zwischen den Eigenschaften der Pumpen und den Bedingungen der saug- und druckseitig angeschlossenen hydraulischen Einrichtungen erforderlich. Hierzu gibt das Arbeitsblatt sowohl dem Planer als auch dem Betreiber entsprechende praxisbezogene Hinweise. Das Arbeitsblatt fasst die bisherigen DVGW-Merkblätter W 610 "Förderanlagen; Bau und Betrieb" und W 612 "Planung und Gestaltung von Förderanlagen" in aktualisierter Form zusammen, wobei neuere Erkenntnisse Berücksichtigung finden. So wurden beispielsweise Ergebnisse des DVGWForschungsvorhabens "Untersuchungen zum Einfluss von Einbaubedingungen auf das Betriebs- und Kavitationsverhalten von Kreiselpumpen" in das neue Arbeitsblatt integriert. Durch das Forschungsvorhaben war man beispielsweise in der Lage, im neuen Arbeitsblatt zur in der Praxis häufig vorkommenden Kombination von Absperrklappe und Krümmer im Pumpenzulauf neue Einbauempfehlungen zu geben. Das Befolgen dieser Empfehlungen führt zur Vermeidung bzw. Verminderung von negativen Auswirkungen (wie z. B. Kavitation, Wirkungsgradverschlechterung) einer durch derartige Einbauten gestörten Pumpenzuströmung. Ebenso werden aktuelle Verfahren zur Bemessung von Pumpensystemen, wie z. B. das "verbundene Gang- und Summenlinienverfahren" und das "verbundene Gang-Dauerlinienverfahren" in W 610 dargestellt. Diese Verfahren dienen zur Ermittlung von Förderstrom und Fördermenge sowie einer bedarfsgerechten, energetisch optimierten Betriebsweise. Das Arbeitsblatt hilft insgesamt dem Anwender, in Bezug auf Planung, Bau und Betrieb von Pumpensystemen nach den Grundsätzen der Versorgungs- bzw. Betriebssicherheit und Wirtschaftlichkeit zu handeln. |
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W 401 "Entscheidungshilfen für Rehabilitation von Wasserrohrnetzen " Ausgabe 09/79 Dieser Hinweis wird ersetzt durch das Merkblatt W 403 "Entscheidungshilfen für die Rehabilitation von Wasserverteilungsanlagen", Ausgabe 04/2010. |
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Alle Preise sind Netto-Preise. Sie können die Regelwerke über ein Formular auf der DVGW-Homepage bestellen oder per Mail an: info(at)wvgw.de.
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