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Regelwerknews GasDIN-Normen
DIN 3384 "Gasschlauchleitungen aus nicht rostendem Stahl - sicherheitstechnische Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung"
Ausgabe August 2007, Preisgruppe 11
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DIN EN 203-2-7 "Großküchengeräte für gasförmige Brennstoffe - Teil 2-7: Spezifische Anforderungen - Salamander und Grillgeräte"
Ausgabe August 2007, Preisgruppe 8 Deutsche Fassung EN 203-2-7:2007
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DIN EN 15266 "Nichtrostende biegbare Wellrohrbausätze in Gebäuden für Gas mit einem Arbeitsdruck bis 0,5 bar"
Ausgabe 2007, Preisgruppe 18 Deutsche Fassung EN 15266:2007
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DIN EN ISO 15403 "Erdgas - Bestimmung der Beschaffenheit von Erdgas als verdichteter Kraftstoff für Fahrzeuge (ISO 15403:2000)
Ausgabe August 2007, Preisgruppe 12 Deutsche Fassung EN ISO 15403:2005
Die Normen sind Bestandteil des DVGW-Regelwerkes "Gas"
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gat 2007 - erstmalig simultan übersetzt
Die gat 2007 - gasfachliche Aussprachetagung (13./14. November 2007 in Karlsruhe) wird in diesem Jahr erstmals mit Simultanübersetzung ins Englische stattfinden.
Hiermit trägt der DVGW den internationalen Aktivitäten und Beteiligungen seiner Mitgliedsunternehmen Rechnung.
Nähere Informationen auf Deutsch und Englisch unter www.gat-dvgw.de
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RegelwerkNews WasserNeuerscheinungen
W 115 Entwurf "Bohrungen zur Erkundung, Beobachtung und Gewinnung von Grundwasser"
Ausgabe 07/07, EUR 24,27 für DVGW-Mitglieder, EUR 32,36 für Nicht-Mitglieder
Im Rahmen der Erkundung, Beobachtung und Gewinnung von Grundwasser sind in der Regel Bohrmaßnahmen erforderlich. Diese liefern die wesentlichen Informationen über die geologischen und hydrogeologischen Verhältnisse, ohne die eine sachgerechte Erschließung von Grundwasservorkommen kaum denkbar wäre. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Auswahl eines geeigneten Bohrverfahrens und der richtigen Probenahmetechnik, denn nur so können durch nachfolgenden Untersuchungen repräsentative Erkenntnisse gewonnen werden.
Mit der W 115 wird ein Überblick über die in der Praxis gängigen Bohrverfahren gegeben, sowie die zu beachtenden Randbedingungen bei der Ausführung der Bohrmaßnahme aufgeführt.
Die ursprünglich im DVGW-Merkblatt W 114 "Gewinnung und Entnahme von Gesteinsproben bei Bohrarbeiten zur Grundwassererschließung" behandelte Probennahme und Probengewinnung ist in die W 115 integriert worden. Sobald der Weißdruck der W 115 vorliegt, wird dieser das DVGW-Merkblatt W 114 ersatzlos ersetzen.
Einspruchsfrist: 30.11.2007
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W 627 "Dosieren und Mischen in der Wasserversorgung"
Ausgabe 03/07, EUR 20,59 für DVGW-Mitglieder, EUR 27,45 für Nicht-Mitglieder
Bei der Aufbereitung von Trinkwasser ist häufig der Einsatz von Aufbereitungsstoffen, die dem aufzubereitenden Wasser zugegeben werden, erforderlich. Dabei haben die Art der Dosierung und des Einbringens in den Wasserstrom sowie die möglichst schnelle Vermischung entscheidenden Einfluss auf das Aufbereitungsergebnis. Dies gilt sowohl hinsichtlich des Aufbereitungsziels und der Wirtschaftlichkeit als auch im Hinblick auf das Minimierungsgebot für unerwünschte Reaktionsnebenprodukte und Reststoffe.
Der Anwendungsbereich des Merkblattes W 627 umfasst den Einsatz von Dosier- und Mischeinrichtungen zur Zugabe von Stoffen insbesondere bei der Trinkwasseraufbereitung sowie in anderen Bereichen der Trinkwasserversorgung. W 627 behandelt den Einfluss der üblicherweise eingesetzten Techniken hinsichtlich der optimalen Wirkung und Nutzung der Aufbereitungsstoffe. Dabei werden die Anlagenkomponenten betrachtet, die einen wesentlichen Einfluss auf den Einmischvorgang haben. Somit besteht das Merkblatt aus drei Hauptabschnitten | Dosieranlagen und Dosiereinrichtungen mit Aussagen zu Dosiersystemen für Trockengut, Flüssigkeiten und Gase | | Zugabe der Aufbereitungsstoffe mit Betrachtung der Einbringmöglichkeiten der Stoffe | | Mischen mit Beschreibung von Mischeinrichtungen und Mischvorgängen zur Erlangung einer möglichst homogenen Verteilung des dosierten Stoffes nach dem Einbringen. | W 627 "Dosieren und Mischen in der Wasserversorgung" wurde vom DVGW-Projektkreis "Maschinelle Einrichtungen in Aufbereitungsanlagen" unter dem Technischen Komitee "Anlagentechnik" erarbeitet.
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VP 549 "Schläuche für den zeitlich befristeten Transport von Trinkwasser; Anforderungen und Prüfungen"
Ausgabe 06/07, EUR 13,09 für DVGW-Mitglieder, EUR 17,46 für Nicht-Mitglieder
Schläuche für den zeitlich befristeten Transport von Trinkwasser werden häufig zur Trinkwasserversorgung auf Volksfesten oder zur kurzfristigen Überbrückung von Rohrbrüchen in der Trinkwasserverteilung genutzt. Aufgrund der Einsatzorte, die häufig unter freiem Himmel liegen, sind diese Schläuche unterschiedlichsten Belastungen ausgesetzt. Dazu zählen z.B. Überfahrt durch Fahrzeuge, Sonnenlichteinstrahlung und hohe Temperaturschwankungen.
Da es unter diesen Bedingungen häufig zu Schäden an den Schläuchen kommt, die durch Kürzung der Schläuche behoben werden, wurde der Begriff Schlauchleitungen geprägt. Er bezeichnet Schläuche für den temporären und mobilen Gebrauch, die an beiden Enden mit Anschlussarmaturen versehen sind.
Im Gegensatz zu den druckfesten flexiblen Schlauchleitungen in der Trinkwasserinstallation liegt die vorgesehene Lebenszeit der Schläuche für den temporären und mobilen Einsatz nicht im Bereich von 10, 20 oder 50 Jahren, sondern ist aufgrund der hohen Beanspruchungen deutlich kürzer.
Eines der kennzeichnenden Merkmale für diese Schläuche ist die Mobilität. Diese bedingt, dass die Schläuche jeweils nur für kurze Zeit mit Trinkwasser in Berührung kommen, danach austrocknen und nach einer unterschiedlich langen Lagerzeit wieder in Betrieb genommen werden, d.h. mit Trinkwasser erneut in Berührung kommen. Aus diesen Einsatzbedingungen sind unterschiedliche Anforderungen an diese Art Schläuche zu richten.
Die Anforderungen und Prüfungen für die Schlauchleitungen für den zeitlich befristeten Transport für Trinkwasser sind in den DVGW-Prüfgrundlagen VP 549 und VP 550 niedergelegt. Die VP 549 beschreibt die Anforderungen für die Schläuche, die VP 550 die Anforderungen für die Schlaucharmaturen.
Hygienische Anforderungen
Die hygienischen Anforderungen für die Schläuche und Schlaucharmaturen sind in den VP 549 und VP 550 ebenfalls aufgeführt. Sie unterteilen sich in zwei Prüfungen: der Prüfung nach KTW-Empfehlungen bzw. KTW-Prüfleitlinie und der Prüfung nach dem DVGW-Arbeitsblatt W 270.
Zurzeit sind in der Praxis Schläuche für den zeitlich befristeten Transport in Gebrauch, die "nur" die Anforderungen nach KTW-Kategorie C erfüllen. Die Veröffentlichung der Prüfgrundlagen VP 550 und VP 549 bedeutet nicht, dass diese Schläuche nun zeitnah ausgetauscht werden müssen.
Allerdings ist bei einer Neubeschaffung am Lebensende der jetzt im Gebrauch befindlichen Schläuche zu beachten, dass die neuen Schläuche die Anforderungen der Prüfgrundlagen einhalten (KTW-Kategorie A/Rohre). Dies dient dem Schutz der Trinkwasserversorgung ebenso wie dem Verbraucherschutz.
Mechanische und sonstige Anforderungen
Die mechanischen Anforderungen an Schläuche für den zeitlich befristeten Transport von Trinkwasser werden durch die in der VP 549 und VP 550 beschriebenen Prüfungen definiert. Diese Prüfungsanforderungen sind deutlich geringer als die Prüfungen für Schlauchleitungen nach W 543 (Hausinstallation), aufgrund der wesentlich kürzeren Lebenserwartung dieser Produkte.
Weitergehende Anforderungen an den Umgang mit Schläuchen
Zusätzlich zu den Anforderungen an die eigentlichen Schläuche und Schlaucharmaturen ist aber auch die Betriebsweise und Behandlung der Schlauchleitungen zwischen den Einsätzen wichtig.
Schläuche für den mobilen Einsatz für den zeitlich befristeten Transport von Trinkwasser können in großen Längen genutzt werden (Jahrmarktveranstaltungen usw.). Die Schlauchleitungen sollten jedoch so kurz wie möglich eingesetzt werden und ausschließlich für die Trinkwasserversorgung genutzt werden.
Die Schläuche sollten vor Gebrauch gründlich gespült und eventuell mit dafür zugelassenen und geeigneten Mitteln desinfiziert werden. Für nähere Informationen zur Desinfektion sind die Herstellerangaben zu beachten. Nach der Desinfektion muss wiederum gründlich gespült werden, um die etwaigen vorhandenen Desinfektionsmittelreste auszuspülen.
Bei dem Anschluss und Betrieb der Schläuche ist auf größtmögliche Sauberkeit zu achten, dies bezieht sich gleichermaßen auch auf Anschlusskupplungen, Armaturen etc., die ebenso wie die Schläuche nur zur Trinkwasserversorgung genutzt werden dürfen.
Zum ordnungsgemäßen Betrieb gehört unter anderem die tägliche Kontrolle der Schläuche und Anschlussstellen, um eventuelle Beeinträchtigungen im Betrieb sofort beheben zu können. Es ist darauf zu achten, dass die Schlauchkupplungen und Anschlüsse im Betrieb möglichst hygienisch liegen (nicht in Pfützen oder Schmutz).
Während Stagnationsphasen (z.B. über Nacht) ist die Gefahr einer Verkeimung des Trinkwassers aufgrund des geringen Durchmessers der Schläuche und der zum Teil hohen Temperaturschwankungen gegeben. Deshalb sollte die Verweilzeit des Trinkwassers in den Schläuchen möglichst kurz gehalten werden; die Schläuche und Leitungen sollten an die tatsächlich benötigte Trinkwassermenge angepasst sein (kleiner Querschnitt, kurze Verbindungswege). Ein steter Durchfluss der Leitungen ist anzustreben.
Bei der Außerbetriebnahme sollten die mobilen Schläuche gründlich gespült werden. Eventuell ist auch hier eine Desinfektion durchzuführen. Dann sollten sie vollständig entleert und hygienisch einwandfrei gelagert werden. Dabei ist darauf zu achten, dass eine Kontamination ausgeschlossen ist.
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VP 550 "Schlaucharmaturen für Schläuche für den zeitlich befristeten Transport von Trinkwasser; Anforderungen und Prüfungen"
Ausgabe 06/07, EUR 13,09 für DVGW-Mitglieder, EUR 17,46 für Nicht-Mitglieder
Text: Siehe VP 549
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Wasser-Information Nr. 63 "Qualitätssicherungsmaßnahmen für mikrobiologische Untersuchungen im Wasserwerkslabor"
Ausgabe 06/07, EUR 17,00 für DVGW-Mitglieder, EUR 22,67 für Nicht-Mitglieder
Die Trinkwasserverordnung [TrinkwV 2001] schreibt in § 15 (4) vor, dass die Probennahmen und Untersuchungen im Rahmen der Trinkwasserverordnung nur von akkreditierten Untersuchungsstellen durchgeführt werden dürfen, die über für die Untersuchungen ausreichend qualifiziertes Personal, über ein internes Qualitätssicherungssystem verfügen und sich mindestens einmal jährlich an externen Qualitätssicherungsprogrammen erfolgreich beteiligen
Der DVGW-Projektkreis "Mikrobiologie" des Gemeinsamen Technischen Komitees "Wassergüte" hat die dazu vorliegende DVGW-Wasserinformation Nr. 63 aus dem Jahr 2000 überarbeitet. Die aktualisierte DVGW-Wasserinformation ist nun im Juni 2007 unter der neuen Nr. 69 erschienen.
Die Wasserinformation Nr. 69 nennt die gesetzlichen Grundlagen für die mikrobiologischen Untersuchungen in Wasserlaboratorien im Rahmen der TrinkwV 2001 und die allgemeinen Anforderungen an Personal, räumliche und apparative Ausstattung sowie an Medien und Reagenzien, die daraus erwachsen. Außerdem werden konkrete Hinweise zur Umsetzung analytischer Qualitätssicherungsmaßnahmen in Wasserwerkslaboratorien gegeben. Hinsichtlich der Probennahme für mikrobiologische Untersuchungen wird auf die Ausführungen in der DIN EN ISO 19458 (Dezember 2006) verwiesen.
Gegenüber der DVGW-Wasserinformation Nr. 63:2000-03 wurden folgende Änderungen vorgenommena) Aktualisierung der gesetzlichen Grundlagen
b) Aktualisierung der allgemeinen Anforderungen
c) Einfügen von konkreten Hinweisen zur Umsetzung analytischer Qualitätssicherungsmaßnahmen
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