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DIN-Normen
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GW 10 Entwurf "Kathodischer Korrosionsschutz (KKS) erdverlegter Lagerbehälter und Rohrleitungen aus Stahl - Inbetriebnahme und Überwachung" Ausgabe 07/07, EUR 17,00 für DVGW-Mitglieder, EUR 22,67 für Nicht-Mitglieder Betriebserfahrungen, neue Erkenntnisse bei der Fernüberwachung des kathodischen Korrosionsschutzes (KKS), die zunehmende Bedeutung und Verbreitung von KKS-Fernüberwachungssystemen sowie das Erscheinen von europäischen Normen erforderten eine Überarbeitung und Ergänzung der bisherigen DVGW-Regeln GW 10 vom Juli 2000 und GW 16 vom Februar 2002. Die beiden Entwürfe beziehen sich ausschließlich auf erdverlegte Lagerbehälter und Rohrleitungen aus Stahl, für die der KKS vorgeschrieben ist. Darüber hinaus gehören nun auch erdgedeckte Flüssiggasbehälter in den Anwendungsbereich. Für diese Objekte galt bisher der DVGW-Hinweis G 603. Gegenüber DVGW-Arbeitsblatt GW 10:2000-07 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a)Ausdehnung des Gültigkeitsbereiches auf erdgedeckte Flüssiggasbehälter b) Präzisierung der Vorgehensweise beim Nachweis der Wirksamkeit des KKS mit Hilfe der Referenzwertmethode c) Anpassung an DIN EN 12954 und DIN EN 13509. Gegenüber DVGW-Merkblatt GW 16:2002-02 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Differenzierung des Kategorienmodells b) Anpassung der Fernüberwachungsziele an die Überwachungsziele nach GW 10 c) Ausdehnung des Gültigkeitsbereiches auf erdgedeckte Flüssiggasbehälter d) Aufnahme von Hinweisen zum Betrieb einer KKS-Fernüberwachung. Einspruchsfrist: 23.10.2007 |
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GW 16 Entwurf "Kathodischer Korrosionsschutz (KKS) erdverlegter Lagerbehälter und Rohrleitungen aus Stahl - Fernüberwachung" Ausgabe 07/07, EUR 20,59 für DVGW-Mitglieder, EUR 27,45 für Nicht-Mitglieder Siehe Artikel oben zu Entwurf GW 10! Einspruchsfrist: 23.10.2007 |
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W 214-4 "Entsäuerung von Wasser - Teil 4: Planung und Betrieb von Dosieranlagen" Ausgabe 07/07, EUR 17,00 für DVGW-Mitglieder, EUR 22,67 für Nicht-Mitglieder Für die Entsäuerung von Wasser gilt die vierteilige DVGW-Arbeitsblattreihe W 214. Der erste Teil, das DVGW- Arbeitsblatt W 214-1 "Entsäuerung von Wasser - Grundsätze und Verfahren", liegt bereits seit Dezember 2005 vor und behandelt u. a. die sachgerechte Auswahl des Entsäuerungsverfahren, wobei wasserchemische und verfahrentechnische Aspekte im Vordergrund stehen. Grundsätzlich kommen für die Entsäuerung drei Verfahren in Betracht: die Filtration über basische Filtermaterialien, das Ausgasen von Kohlenstoffdioxid und die Dosierung basischer Stoffe. Die speziellen Gesichtspunkte, die bei diesen Verfahren zu beachten sind, werden in den Arbeitsblättern W 214-2 bis W 214-4 behandelt. Als Weißdruck ist jetzt das Arbeitsblatt W 214-4 "Entsäuerung von Wasser - Planung und Betrieb von Dosieranlagen" erschienen. Es definiert die wichtigsten Anforderungen an Planung und Betrieb von Anlagen zur Dosierung basischer Stoffe und gibt weitergehende Hinweise zu den einzelnen Dosierstoffen und den Dosieranlagen. Im Anhang des Blattes wird ein einfaches Verfahren zur Ermittlung des Dosierstoffbedarfes angegeben. Das Blatt beschränkt sich auf die wichtigsten Dosierchemikalien Natriumhydroxid und Calciumhydroxid; in Einzelfällen können aber auch noch andere nach Trinkwasserverordnung für die pH-Wert-Einstellung zugelassene Stoffe (Natriumcarbonat, Natriumhydrogencarbonat) eingesetzt werden. Aus Gründen der Übersichtlichkeit werden Verfahrenskombinationen nicht behandelt. Ziel ist die Einstellung eines pH-Wertes, der den Anforderungen der Trinkwasserverordnung entspricht. Im Vergleich zu den anderen Entsäuerungsverfahren stellen Dosierverfahren höhere Anforderungen an den Arbeitsschutz und an die Überwachung der Anlagen, was insbesondere bei kleineren Aufbereitungsanlagen berücksichtigt werden muss. Bei Kleinanlagen gemäß Trinkwasserverordnung (Einzelwasserversorgungen) sollen Dosierverfahren zur Entsäuerung nicht angewendet werden; hier ist anderen Verfahren der Vorzug zu geben (siehe auch DIN 2001, DVGW - Arbeitsblatt W 514). Das Arbeitsblatt wurde vom DVGW-Projektkreis "Stabilisierung" im Technischen Komitee Wasseraufbereitungsverfahren erstellt. Noch in Bearbeitung befinden sich die Blätter W 214-3 über die Ausgasung von Kohlenstoffdioxid (Einspruchsberatung zum Entwurf wurde durchgeführt) und W 214-2 über Filterverfahren (Entwurfsveröffentlichung steht bevor). |
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W 544 "Kunststoffrohre in der Trinkwasser-Installation" Ausgabe 05/07, EUR 20,59 für DVGW-Mitglieder, EUR 27,45 für Nicht-Mitglieder Das DVGW-Arbeitsblatt W 544 "Kunststoffrohre in der Trinkwasser-Installation" enthält die Anforderungen und Prüfungen des DVGW für die Anwendung der Kunststoffrohre für Kalt- und Warmwasser innerhalb der Hausinstallation. Die Zielsetzung des DVGW ist die Zertifizierung dieser Produkte, verbunden mit dem Eignungsnachweis für die Anwendung im Rahmen der festgelegten Einsatzbedingungen. Zusammen mit dem DVGW-Arbeitsblatt W 534 "Rohrverbinder und Rohrverbindungen in der Trinkwasser-Installation" wird für die komplette Produktpalette - Kunststoffrohre, Verbinder und Verbindungen für die Trinkwasser-Installation - das DVGW-Zertifizierungssystem angeboten. Gegenüber dem DVGW-Arbeitsblatt W 544:1999-06 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Einarbeitung neuer Normen und Regelwerke b) Berücksichtigung des DVGW-Arbeitsblattes W 270 c) Aufnahme des Werkstoffs PE-RT d) Überarbeitung der Tabellen, Anhang A bis F Dieses Arbeitsblatt gilt für Rohre aus PB, PP-R, PE-RT, PE-X und PVC-C für die Trinkwasser-Installation entsprechend dem Anwendungsbereich von DIN 1988 "Technische Regeln für Trinkwasser-Installation (TRWI)". |
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Alle Preise sind Netto-Preise. Sie können die Regelwerke über ein Formular auf der DVGW-Homepage bestellen oder per Mail an: info(at)wvgw.de.
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