DVGW
     DVGW-RegelwerkNews Nr. 1/12
 
 
 

Regelwerknews Gas

Neuerscheinungen


G 265-2 "Anlagen für die Aufbereitung und Einspeisung von Biogas in Erdgasnetze - Teil 2: Fermentativ erzeugte Gase - Betrieb und Instandhaltung"
Ausgabe 1/12, EUR 24,80 für DVGW-Mitglieder, EUR 33,06 für Nicht-Mitglieder

Die Einspeisung von Biogas in Erdgasnetze der öffentlichen Gasversorgung gewinnt als ein Baustein des integrierten Energie- und Klimaprogrammes der Bundesregierung seit der ersten Einspeisung im Jahre 2006 zunehmend an Bedeutung. Daher war es nur konsequent, nach einem technischen Regelwerk für den Bau von Biogasaufbereitungs- und -einspeiseanlagen auch ein Regelwerk für den Betrieb dieser Anlagen zu erarbeiten.
Aufgrund der nun vorliegenden mehrjährigen Betriebserfahrung wurde im Projektkreis Biogas des DVGW das vorliegende Merkblatt erarbeitet. Ziel des Merkblattes ist es, die Instandhaltung von Biogasaufbereitungs- und -einspeiseanlagen unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sowie unter Berücksichtigung von Betriebssicherheit und Verfügbarkeit zu gewährleisten.


Das DVGW-Merkblatt G 265-2 gilt für den Betrieb und die Instandhaltung von Anlagen, die nach der DVGW-Prüfgrundlage VP 265-1 gebaut wurden. Für Anlagen, die vor dem Erscheinen der DVGW-Prüfgrundlage VP 265-1 errichtet wurden, kann dieses Merkblatt sinngemäß angewendet werden.


Für den Betrieb und die Instandhaltung von Anlagen zur Netzrückverdichtung ist dieses Merkblatt sinngemäß anwendbar.


Für in Biogasaufbereitungs- und -einspeiseanlagen integrierte Gas-Druckregelanlagen nach DVGW-Arbeitsblatt G 491, Gas-Messanlagen nach DVGW-Arbeitsblatt G 492 oder Erdgasvorwärmung nach DVGW-Arbeitsblatt G 499 ist das DVGW-Arbeitsblatt G 495 "Gasanlagen - Instandhaltung" sinngemäß anzuwenden.


Für in Biogasaufbereitungs- und -einspeiseanlagen integrierte Durchleitungsdruckbehälter ist das DVGW-Arbeitsblatt G 498 - unter Berücksichtigung der jeweils vorliegenden Gaseigenschaften - anzuwenden.


Für in Biogasaufbereitungs- und -einspeiseanlagen integrierte Odorieranlagen ist das DVGW-Arbeitsblatt G 280-1 "Gasodorierung" anzuwenden.


Für in Biogasaufbereitungs- und -einspeiseanlagen integrierte Anlagen zur Herstellung von Brenngasgemischen ist das DVGW-Arbeitsblatt G 213 - unter Berücksichtigung der jeweils vorliegenden Gaseigenschaften - anzuwenden.


Sofern im Rahmen der Instandhaltung wesentliche Änderungen (vgl. DVGW-Arbeitsblatt G 491, 10.3.6) durchgeführt werden, so gelten die Anforderungen der DVGW-Prüfgrundlage VP 265-1.


Fristen für Instandhaltungsmaßnahmen sind abhängig von der Instandhaltungsstrategie und von den Vorgaben der Hersteller vom Betreiber festzulegen. Daher werden in diesem Arbeitsblatt Fristen nur soweit vorgegeben, wie sie aus weiteren Anforderungen, z. B. den Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS), resultieren.
 

DER DVGW INFORMIERT


gat 2012 in Dresden
 
Vom 25. bis 26. September 2012 findet die 51. gat in Dresden statt.
 
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G 290 "Rückspeisung von eingespeistem Biogas bzw. Erdgas in vorgelagerte Transportleitungen"
Ausgabe 12/11, EUR 15,97 für DVGW-Mitglieder, EUR 21,29 für Nicht-Mitglieder

Seit Ende des Jahres 2006 wird in Deutschland aufbereitetes Biogas in Erdgasnetze eingespeist. Derzeit sind es 55 Biogasanlagen, die ihr Produktgas nach entsprechender Reinigung und Konditionierung in Erdgasnetze einspeisen. In den meisten Fällen erfolgt die Einspeisung in Netze der Gasverteilung.


Insbesondere in abnahmeschwachen Sommermonaten kann es dazu kommen, dass die Aufnahmekapazität des entsprechenden Endverteilungsnetzes erreicht wird, und es stellt sich die Frage: Wohin mit dem überschüssigen Biomethan? Der Gesetzgeber überträgt dieses Problem per Gasnetzzugangsverordnung auf den jeweiligen Netzbetreiber, der für entsprechende Aufnahmekapazitäten zu sorgen hat. Das kann durch Gasspeicher erfolgen, die jedoch in den wenigsten Gasverteilungsnetzen zur Verfügung stehen. Die Alternative dazu ist die Rückspeisung in die vorgelagerten Netze. Um dieses zu erreichen, sind nicht nur intensive Verhandlungen mit dem Betreiber dieses Transportnetzes erforderlich, sondern es ist auch einigen technischen Umständen Rechnung zu tragen. Dazu gehört zunächst die Möglichkeit, das Gas auf die Druckstufe des Transportnetzes zu verdichten, also die Installation eines Verdichters parallel zur Druckregelstation, doch damit ist es nicht getan.


In der Regel ist Erdgas in Transportleitungen in Deutschland nicht odoriert, in den Netzen der Gasverteilung schon. Was also machen mit dem Odoriermittel? Ein weiterer technischer Aspekt ist, dass das Gas in Transportnetzen trockener sein muss, um Kondensation des Wassers zu verhindern. Auch der Sauerstoffgehalt kann eine Rolle spielen, vor allem, wenn mit der Transportleitung ein Untertagespeicher verbunden ist. Bei der Lösung dieser Fragen will der neue DVGW-Hinweis G 290 "Rückspeisung von eingespeistem Biogas bzw. Erdgas in vorgelagerte Transportleitungen" helfen. Er wurde von Fachleuten des Technischen Komitees "Gasförmige Brennstoffe" erarbeitet und steht ab sofort der Fachöffentlichkeit zur Verfügung.
 

G 2000 "Mindestanforderungen bezüglich Interoperabilität und Anschluss an Gasversorgungsnetze"
Ausgabe 12/11, EUR 31,70 für DVGW-Mitglieder, EUR 42,27 für Nicht-Mitglieder

Das DVGW-Arbeitsblatt G 2000 "Mindestanforderungen bezüglich Interoperabilität und Anschluss an Gasversorgungsnetze" wurde aufgrund der sich geänderten rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen, insbesondere durch das Inkrafttreten der Gasnetzzugangsverordnung von 2010 und der zum 1. Juli 2010 veröffentlichten "Kooperationsvereinbarung zwischen den Betreibern von in Deutschland gelegenen Gasversorgungsnetzen (KoV IV)", überarbeitet. Nunmehr ist das Arbeitsblatt als Weißdruck mit Ausgabedatum Dezember 2011 im DVGW-Regelwerk aufgenommen worden.


Das DVGW-Arbeitsblatt G 2000 beschreibt die technischen Anforderungen hinsichtlich Interoperabilität und Anschluss an Gasversorgungsnetze und wurde unter Berücksichtigung der Regelungen des Energiewirtschaftsgesetzes formuliert. Es fügt sich in die bestehende Struktur von Gesetzen, Verordnungen und technischen Regeln zu Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung von Gasversorgungsnetzen ein. Es folgt dem Grundsatz der Subsidiarität und stellt gemeinsam mit dem mit geltenden DVGW-Regelwerk und anderen relevanten technischen Vorschriften die technischen Mindestanforderungen dar. Damit werden die Objektivität und die Diskriminierungsfreiheit bezüglich der Interoperabilität und des Anschlusses an Gasversorgungsnetze sichergestellt.


Das DVGW-Arbeitsblatt G 2000 stellt die Umsetzung der technischen Anforderungen des EU-weiten und nationalen Energierechtes sicher. Die Anwendung dieser technischen Regel gewährleistet objektiv und diskriminierungsfrei:
- die Interoperabilität von Gasversorgungsnetzen,
- den korrekten Anschluss an Gasversorgungsnetze und
- eine korrekte Abwicklung der Transporte zwischen den Netzbetreibern und ihren Transportkunden sowie zwischen den Netzbetreibern untereinander.
 
Für Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung von Gasversorgungsnetzen und -anlagen gelten weiterhin die allgemein anerkannten Regeln der Technik.

Änderungen
Aufgrund der Änderung der rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen wurden folgende Anpassungen am DVGW-Arbeitsblatt G 2000:2009-07 vorgenommen:
- Neugliederung der inhaltlichen Struktur 
- Überarbeitung und Anpassung des Abschnitts 2 "Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen" an die Vorgaben der geänderten GasNZV
- vollständige Überarbeitung des Abschnitts 6 "Technische Anforderungen an Netzbetrieb, Netzanschlüsse und Anlagen" und des Abschnitts 7 "Technisches Netzmanagement" wegen der Veröffentlichung der "Kooperationsvereinbarung zwischen den Betreibern von in Deutschland gelegenen Gasversorgungsnetzen" und deren korrespondierenden Geschäftsprozessleitfäden zum 1. Juli 2011 
- Einführung und Beschreibung von Prognoseverfahren von Brennwerten (vgl. Abschnitt 8.5)
- Redaktionelle Überarbeitung des gesamten Dokumentes.
Allgemeine Informationen zu G 2000: www.dvgw-netzbetrieb.de 
 

Übersetzungen


G 465-3 englisch "Classification criteria for leaks in buried and not buried pipework in gas distribution systems"
Ausgabe 10/00, EUR 20,19 für DVGW-Mitglieder, EUR 27,45 für Nicht-Mitglieder

Es handelt sich um die englische Übersetzung des Hinweises G 465-3 "Beurteilung von Leckstellen an erdverlegten und freiliegenden Gasleitungen in Gasrohrnetzen ", Ausgabe 10/00.
 

DIN-Normen


DIN 4753-1 "Trinkwassererwärmer, Trinkwassererwärmungsanlagen und Speicher-Trinkwassererwärmer - Teil 1: Behälter mit einem Volumen über 1000 l"
Ausgabe November 2011, Preisgruppe 9
 

DIN EN 1458-2 "Direkt gasbeheizte Haushalts-Trommeltrockner der Typen B22D und B23D mit Nennwärmebelastungen nicht über 6 kW - Teil 2: Rationelle Energieverwendung"
Ausgabe Januar 2012, Preisgruppe 6

Die Normen sind Bestandteil des DVGW-Regelwerkes "Gas".
 

DER DVGW INFORMIERT


Beginn der neuen Fortbildungsstudiengänge:
Netzingenieur/-in für die Gas-, Wasser- und/oder Stromversorgung
 
Ingenieure in der Energie- und Wasserversorgung, die sich für die Übernahme von Fach- und Führungsauf gaben einer anderen Sparte zur Erfüllung der Anforderungen nach dem TSM Technisches Sicherheitsmanagement qualifizieren möchten 
Programm und Anmeldung


Regelwerknews Gas/Wasser

Neuerscheinungen


GW 11 Entwurf "Qualifikationsanforderungen für Fachunternehmen des kathodischen Korrosionsschutzes (KKS) - Textgleich mit der FKKS-Richtlinie Güteüberwachung"
Ausgabe 1/12, EUR 24,80 für DVGW-Mitglieder, EUR 33,06 für Nicht-Mitglieder

 Die im März 2007 erschienene europäische Norm DIN EN 15257 "Kathodischer Korrosionsschutz - Qualifikation und Zertifizierung von für den kathodischen Korrosionsschutz geschultem Personal", machte es erforderlich, die Ausgabe vom Juli 2006 zu überarbeiten. Die Minimierung des Prüfungsaufwandes für die Fachfirmen und Erhöhung der Qualität soll durch die erneute Überarbeitung und eine bessere Abstimmung mit dem DVGW-Arbeitsblatt GW 11 erreicht werden. Folgende Punkte standen bei der Überarbeitung im Fokus:
- Erhöhung der Qualität der überprüften Fachfirmen,
- Anpassung der Tätigkeitsfelder mit der Personenzertifizierung nach DIN EN 15257,
- kein erheblicher zusätzlicher Aufwand für die Fachfirmen.
 
Die von DVGW und FKKS (Fachverband Kathodischer Korrosionsschutz e. V.) wieder gemeinsam erarbeitete Fassung enthält im Wesentlichen die formalen, personellen und sachlichen Voraussetzungen für Fachfirmen im Bereich des kathodischen Korrosionsschutzes. 

Die Unterteilung der Tätigkeiten nach unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern wurde in der letzten Fassung erstmals getätigt und hat sich in der Praxis bewährt. Deswegen wurde dies auch in dieser Fassung beibehalten. Aufgrund der besseren Abstimmung mit DIN EN 15257 wurden die Tätigkeitsfelder jedoch geringfügig modifiziert. 


Das DVGW-Arbeitsblatt GW 11 ist als Ergänzung zur DIN EN 15257 zu sehen. Im Rahmen der Präqualifikation, gemäß Vergaberichtlinien, ist die Leistungsfähigkeit der Fachfirmen zu überprüfen. Dies wird durch die Anwendung der DIN EN 15257 allein nicht sichergestellt. Ebenso werden Fachkenntnisse des nationalen Regelwerkes durch die DIN EN 15257 nicht berücksichtigt.


Im Vorfeld der Erstellung der Präqualifikationsanforderungen findet der Auftraggeber im DVGW-Arbeitsblatt GW 11 ein Hilfsmittel, welches für den Bereich KKS bereits zusammengefasst den Nachweis der technischen und fachlichen Leistungsfähigkeit erbringt. Weiterhin werden Kriterien, wie die Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften, sicherheitstechnische Anforderungen und der Nachweis der Haftpflichtversicherung, einbezogen. Zudem wird von den KKS-Fachfirmen ein Qualitätsmanagementsystem verlangt.


Dieses Arbeitsblatt wird das DVGW-Arbeitsblatt GW 11:2006-07 ersetzten. Gegenüber DVGW-Arbeitsblatt GW 11:2006-07 wurden folgende Änderungen vorgenommen:
- Modifikation der Tätigkeitsfelder
- Definition der Fachkraft und des Sachkundigen
- Formulierung von Anforderungen an die Fachkraft und den Sachkundigen
- Formulierung von Anforderungen an den verantwortlichen Fachmann. Grad 2 der DIN EN 15257 wird mit zusätzlichen nationalen Anforderungen anerkannt. 
- Formulierung von Anforderungen an die zur Durchführung der Prüfung beauftragten Experten
- Festlegung einer Mindestanzahl von qualifizierten Mitarbeitern in Abhängigkeit der Firmengröße 
- Festlegung eines Grobrahmens für die Durchführung der Prüfung 

Die Fachgespräche aus dem bisherigen DVGW-Arbeitsblatt GW 11:2006-07 wurden beibehalten, unter anderem um Besonderheiten der nationalen Regelsetzung berücksichtigen und überprüfen zu können.


Das DVGW-Arbeitsblatt GW 11 lässt sich auch weiterhin in das Präqualifikationsverfahren nach VOB einordnen. Die Zertifizierung nach DVGW-Arbeitsblatt GW 11 deckt dabei einen Großteil des erforderlichen Nachweises der technischen und fachlichen Leistungsfähigkeit der KKS-Fachfirmen ab. Unterscheiden muss man klar nach nationalen und internationalen Anforderungen bzw. Vergabeverfahren. Für Unternehmen, welche ausschließlich national tätig sind, ist die Zertifizierung nach DVGW-Arbeitsblatt GW 11 das Maß der Dinge. 


Inhaltlich lässt sich die Personenzertifizierung nach DIN EN 15257 als Bestandteil innerhalb der Zertifizierung nach DVGW-Arbeitsblatt GW 11 einordnen. Somit wird es in Zukunft möglich sein, Kenntnisnachweise und Weiterbildungsmaßnahmen sowohl nach DIN EN 15257 und DVGW-Arbeitsblatt GW 11 zusammen durchzuführen bzw. gegenseitig anzuerkennen.

 
Einspruchsfrist: 30.04.2012
 

DER DVGW INFORMIERT

26. Oldenburger Rohrleitungsforum 2012
Die Veranstaltung findet vom 09. bis 10. Februar 2012 in Oldenburg statt.

Dieses Jahr lautet das Leitthema: "Rohrleitungen - in neuen Energieversorgungs-Konzepten". Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, mit Ihnen über aktuelle Themen wie GW 301 oder das neue DVGW-Berufsbildungsangebot zu sprechen.

 
Hierzu möchten wir Sie gerne auf unseren Stand 1. OG-H-O6 einladen!


Kommen Sie vorbei. Wir freuen uns auf interessante Gespräche mit Ihnen.

 

DIN-Normen


DIN 4124 "Baugruben und Gräben - Böschungen, Verbau, Arbeitsraumbreiten"
Ausgabe Januar 2012, Preisgruppe 17

Die Norm ist Bestandteil des DVGW-Regelwerkes "Gas" und "Wasser".
 

Regelwerknews Wasser

Neuerscheinungen


W 557 Entwurf "Reinigung und Desinfektion von Trinkwasser-Installationen"
Ausgabe 1/12, EUR 31,70 für DVGW-Mitglieder, EUR 42,27 für Nicht-Mitglieder

Das DVGW-Arbeitsblatt wurde vom Projektkreis "Reinigung und Desinfektion von Trinkwasser-Installationen" im Technischen Komitee "Hygiene in der Trinkwasser-Installation" erarbeitet. Das Arbeitsblatt behandelt sowohl die Reinigung von Trinkwasser-Installationen als auch die Desinfektion von Trinkwasser-Installationen oder Teilen davon (Anlagendesinfektion). Die im Arbeitsblatt beschriebenen Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen können zur Vermeidung und Beseitigung von mikrobiellen Kontaminationen und unerwünschten Ablagerungen sowohl vor der Inbetriebnahme von neuen und sanierten Trinkwasser-Installationen als auch während des Betriebes eingesetzt werden. Das Arbeitsblatt wendet sich an Planer, Errichter und Betreiber von Trinkwasser-Installationen, an die zuständigen Behörden (z. B. Gesundheitsämter) und an ausführende Fachfirmen.

 
Einspruchsfrist: 15.04.2012
 

DER DVGW INFORMIERT


wat 2012 in Dresden
 
Vom 24. bis 25. September 2012 findet die 66. wat in Dresden statt.
 
Bitte merken Sie sich den Termin jetzt schon vor!
 
(mit Klick vergrößern)

Informationen


Wasser-Information Nr. 74 "Hinweise zur Durchführung von Probennahmen aus der Trinkwasser-Installation Text Probennahmen aus der Trinkwasser-Installation für die Untersuchung auf Legionellen"
Ausgabe 1/12, EUR 15,97 für DVGW-Mitglieder, EUR 21,29 für Nicht-Mitglieder

Die DVGW-Information Wasser Nr. 74 "Hinweise zur Durchführung von Probennahmen aus der Trinkwasser-Installation für die Untersuchung auf Legionellen" ist veröffentlicht worden. In ihr sind die wesentlichen Inhalte der Normen, Regelwerke und Empfehlungen in Bezug auf die Probennahme von Trinkwasser aus der Trinkwasser-Installation für die Untersuchungen auf Legionellen zusammenfassend dargestellt. Sie beschreibt die Hintergründe der Probennahme zur Untersuchung einer lokalen Kontamination und der Untersuchung einer systemischen Kontamination.


In Ergänzung zur DVGW-Information Wasser Nr. 74 gibt die TWIN Nr. 06 "Durchführung der Probennahme zur Untersuchung des Trinkwassers auf Legionellen (ergänzende systemische Untersuchungen von Trinkwasser-Installationen)" detaillierte Empfehlungen zur Probennahme selbst.

Download der TWIN
 
Die Fachzeitschrift DVGW energie | wasser-praxis ist das Verbandsorgan des DVGW und offizieller Medienpartner.

Alle Preise sind Netto-Preise. Sie können die Regelwerke über ein Formular auf der DVGW-Homepage bestellen oder per Mail an: info(at)wvgw.de.
 
Mit freundlichen Grüßen
DVGW-Hauptgeschäftsführung
 
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Übersetzungen
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-> DIN EN 1458-2

Neuerscheinungen
-> W 557 Entwurf

Informationen
-> Wasser-Information Nr. 74

Neuerscheinungen
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DIN-Normen
-> DIN 4124