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Klimaschutzpotenzial von Gasen im weltweiten Energiemix nutzen

26. Juni 2018

Linke: Klimaschutzpotenzial von Gasen im weltweiten Energiemix nutzen

DVGW auf der Weltgaskonferenz 2018 in Washington
Klimaschutzpotenzial von Gasen im weltweiten Energiemix nutzen; © iStock.com/lukbar
DVGW-Presseinformation vom 26. Juni 2018

Anlässlich der 27. Weltgaskonferenz, die der internationale Gasverband IGU vom 25.-29. Juni 2018 in Washington ausrichtet, unterstreicht der DVGW das Potenzial von Gas bei der zunehmenden Treibhausgasneutralität der Weltwirtschaft. Auf dem mit rund 12.000 Teilnehmern und 500 Rednern weltweit größten Treffen der Gaswirtschaft sagt der DVGW-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Gerald Linke: „In einem auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Energiesystem der Zukunft leisten Gase und Gasinfrastrukturen einen unverzichtbaren Beitrag. Denn mit der Integration der erneuerbaren Energien wie Wind- und Solarstrom in die Gasnetze lassen sich CO2-Emissionen wirksam senken. Dies zeigen zahlreiche europäische Energiewende-Projekte, die aus den Entwicklungslabors erfolgreich in die Praxis der Energieversorgung überführt wurden. Das Erfolgsmodell der Energiewende mit Gas eignet sich als Blaupause auch für den weltweiten Klimaschutz.“

Als Kopplungselement zwischen Strom und Gas hat Power-to-Gas in zahlreichen Demo-Projekten bereits sein Potenzial als zentrale Energiewendetechnologie unter Beweis gestellt. Integrierte Strom- und Gasnetze ermöglichen sukzessive Treibhausgasminderungen bei vergleichsweise geringen Kosten. Lösungen zur Umwandlung von erneuerbarem Strom in Gas durch die Elektrolyse stehen daher auch im Mittelpunkt des Gemeinschaftsstandes, auf dem der DVGW und seine Partner MAN, Siemens, Sunfire, Uniper und thyssenkrupp Einblicke in innovative Produkte und Dienstleistungen bieten. Zudem geben die DVGW-Forschungseinrichtung DBI und der Projektpartner STORE&GO Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte rund um die Power-to-Gas-Technologie.

Ansprechpartner
Pressesprecher

Pressereferentin
Sabine Wächter
Hauptgeschäftsstelle / Ordnungspolitik, Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Telefon+49 228 91 88-609