21.10.2016

Gesetz zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung

Stellungnahme zum Referentenentwurf (vom 14. September 2016)
DVGW-Stellungnahme vom 21. Oktober 2016

Die Richtlinie 2013/59/EURATOM ist bis zum Februar 2018 in nationales Recht umzusetzen. Hierzu hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit einen Referentenentwurf eines Gesetzes zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung vom 14.9.2016 den Verbänden zur Stellungnahme vorgelegt.
Die dort gemachten Änderungen im Strahlenschutzrecht sind für die Wasserversorgung relevant, da es erstmalig eine Aufnahme von NORM (naturally-occurring radioactive material) und Nennung von „Kiese, Sande, Harze und Kornaktivkohle aus der Grundwasseraufbereitung“ als überwachungsbedürftige Rückstände gibt. Zudem werden Änderungen im Arbeitsschutz bei Radonexposition vorgenommen.
Der DVGW hat zum Referentenentwurf eine Stellungnahme abgegeben.

Ansprechpartnerin
Bei Fragen zu dieser Stellungnahme wenden Sie sich bitte an Dr. Karin Gerhardy
Dr. Karin Gerhardy
Bereich Wasser

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