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Radon in der Raumluft von Wasserversorgungsanlagen als Problem des Arbeitsschutzes

DVGW Wasser-Information Nr. 60

Am 13. Mai 1996 wurde vom Rat der EU die Richtlinie 96/29/EURATOM zur Festlegung der grundlegenden Sicherheitsnormen für den Schutz der Gesundheit der Arbeitskräfte und der Bevölkerung gegen die Gefahren durch ionisierende Strahlung (EURATOM-Grundnorm) verabschiedet und damit das europäische Strahlenschutzrecht novelliert. Diese Richtlinie gilt im Gegensatz zu bisherigen Regelungen ausdrücklich auch für Arbeiten, bei denen natürliche Strahlenquellen im Hinblick auf den Strahlenschutz von Bedeutung  sind. Als Tätigkeiten, die möglicherweise von Belang sind, werden in der Richtlinie unter anderem Arbeiten aufgezählt, bei denen Beschäftigte Radon-Folgeprodukten ausgesetzt sind.