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01. Februar 2022

Roadmap 2030

Roadmap – Zukunft der Wasserversorgung (DVGW-Zukunftsprogramm Wasser – W 202130)
Zukunftsvision und strategische Handlungsagenda für die Wasservesorgung; © DVGW
Forschungsprojekt
Projektbeschreibung

Projektstatus: laufend

Förderkennzeichen: W 202130

Projekt des DVGW-Zukunftsprogramms Wasser 

Ziele und Methodik

Ziel der Roadmap 2030 ist es, neue Anforderungen und Herausforderungen, denen die Wasserversorgung angesichts gesellschaftlicher, politischer, ökonomischer und technologischer Veränderungen in einer Langfristperspektive gegenübersteht, früh zu erkennen, zu analysieren und daraus strukturierte Handlungsbedarfe, valide Handlungsoptionen und ein Monitoring für eine zukunftsfähige Wasserversorgung abzuleiten. 

Der Roadmapping-Prozess besteht aus vier Bausteinen:

  1. Forecasting: Status quo, Trends und Wandel,    
  2. Vision: Wasserversorgung 2100,    
  3. Backcasting: Herausforderungen der Wasserwirtschaft & Case Studies,   
  4. Wasserversorgung Agenda 2030.    

 

Hintergrund

Die Herausforderungen der Wasserwirtschaft in Deutschland nehmen stegig zu. Ob Klimawandel, demografische und gesellschaftliche Veränderungen oder eine alternde Infrastruktur, all dies wirkt sich – direkt oder indirekt – auf zukünftige Wasserdargebote und ‑bedarfe aus. Die Anforderungen an den Betrieb, die erforderlichen Anpassungen der Infrastrukturen oder die Qualitätsentwicklung von Rohwässern unterschiedlicher Herkunft verändern sich. Eine qualitiv und quantitativ gesicherte Versorgung mit Trinkwasser muss jedoch trotzdem gewährleistet sein. 

Mit der Erstellung einer Roadmap 2030 - Zukunft der Wasserversorgung möchte der DVGW die daraus erwachsenden Implikationen für die Wasserversorgung verstehen und mit einer Handlungsagenda verknüpfen. Dazu ist es notwendig, die Vielzahl an Einflussfaktoren, Themen und Aktivitäten, mit denen die Wasserwirtschaft konfrontiert wird, zu bündeln, Herausforderungen und Handlungsbedarfe zu identifizieren und in eine Agenda mit den wichtigsten Maßnahmen zu übersetzen. 

 

Ansprechpartner
Bei Fragen zum Forschungsprojekt wenden Sie sich bitte an folgenden Ansprechpartner
Dr. Julia Rinck
Hauptgeschäftsstelle / Technologie und Innovationsmanagement

Telefon+49 228 91 88-221