Gas- und Wasserversorgung im Einklang mit der Umwelt

Der DVGW unterstützt die Gas- und Wasserversorger in Deutschland beim Schutz der Umwelt: Mit hohem Aufwand werden Forschungsprogramme zum nachhaltigen Gewässerschutz und für Innovativen im Rahmen der Energiewende gefördert.

Schutz für die Umwelt; © Foto: CC0-Lizenz

Gas und Wasser

Grundversorgung mit Zukunft

Die erste Aufgabe der Wasserversorger in Deutschland ist es, die Verbraucher mit hygienisch einwandfreiem und qualitativ hochwertigem Trinkwasser zu versorgen. Hierfür setzt sich der DVGW in seiner täglichen Arbeit ein. In diesem Zusammenhang ist ein langfristig angelegter Schutz der Gewässer unerlässlich. Denn nur eine gesunde Umwelt schützt auch die Gesundheit der Verbraucher. Die Versorger leisten bereits jetzt mehr als sie müssten. Grund hierfür ist, dass sie ein Produkt zur Verfügung stellen, mit dem eine besondere gesellschaftliche Verpflichtung verbunden ist: Wasser ist Lebensmittel Nummer 1 und ein unerlässliches Element der öffentlichen Daseinsvorsorge. Beispielhaft für die freiwilligen Vorsorgeleistungen der Wasserversorger sind die Kooperationsvereinbarungen mit der Landwirtschaft, die es seit über 25 Jahren gibt. Auch die verstärkten Untersuchungen der Trinkwasserressourcen helfen dabei, frühzeitig Schutzmaßnahmen zu ergreifen, wenn verunreinigende Stoffe im Wasser festgestellt werden. Um die Umwelt nachhaltig zu schützen, setzt sich der DVGW dafür ein, dass auch Erdgas künftig klimaneutral bezogen werden kann. Durch die Förderung von Pilotprojekten und Schlüsseltechnologien wie Power to Gas soll der Anteil an erneuerbaren Gasen kontinuierlich ausgebaut werden. Mit ihnen kann der schon heute umweltfreundlichste fossile Energieträger zukünftig zu 100% aus regenerativen Quellen gewonnen werden.
Die erste Aufgabe der Wasserversorger in Deutschland ist es, die Verbraucher mit hygienisch einwandfreiem und qualitativ hochwertigem Trinkwasser zu versorgen. Hierfür setzt sich der DVGW in seiner täglichen Arbeit ein. In diesem Zusammenhang ist ein langfristig angelegter Schutz der Gewässer unerlässlich. Denn nur eine gesunde Umwelt schützt auch die Gesundheit der Verbraucher. Die Versorger leisten bereits jetzt mehr als sie müssten. Grund hierfür ist, dass sie ein Produkt zur Verfügung stellen, mit dem eine besondere gesellschaftliche Verpflichtung verbunden ist: Wasser ist Lebensmittel Nummer 1 und ein unerlässliches Element der öffentlichen Daseinsvorsorge. Beispielhaft für die freiwilligen Vorsorgeleistungen der Wasserversorger sind die Kooperationsvereinbarungen mit der Landwirtschaft, die es seit über 25 Jahren gibt. Auch die verstärkten Untersuchungen der Trinkwasserressourcen helfen dabei, frühzeitig Schutzmaßnahmen zu ergreifen, wenn verunreinigende Stoffe im Wasser festgestellt werden. Um die Umwelt nachhaltig zu schützen, setzt sich der DVGW dafür ein, dass auch Erdgas künftig klimaneutral bezogen werden kann. Durch die Förderung von Pilotprojekten und Schlüsseltechnologien wie Power to Gas soll der Anteil an erneuerbaren Gasen kontinuierlich ausgebaut werden. Mit ihnen kann der schon heute umweltfreundlichste fossile Energieträger zukünftig zu 100% aus regenerativen Quellen gewonnen werden.
Sauberes Trinkwasser - Was kann ich dafür tun?
Trinkwasser ist unser Lebensmittel Nr. 1. Es gibt keines, das strenger kontrolliert wird. Doch dahinter stecken viel Arbeit und manchmal auch unnötige Kosten. Unnötig daher, weil sie für spezielle Aufbereitung des Wassers ausgegeben werden müssen. Denn Medikamente, Pflanzenschutzmittel, bestimmte Stoffe in Kosmetika oder Reinigungsmitteln müssen aufwändig aus unserem Wasser entfernt werden.Was können Sie als Verbraucher dazu tun, dass es gar nicht erst so weit kommt?Der Infofilm des bdew gibt schnelle Tipps. Wer sich für die Hintergründe interessiert, finden auf unseren DVGW-Webseiten ausführliche Informationen zu einzelnen Themen.
Sauberes Trinkwasser - Was kann ich dafür tun? Film des (c) bdew mit Verbrauchertipps