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Trinkwasseruntersuchung

Untersuchungsverfahren im Rahmen der Trinkwasserverordnung

Mikrobiologische und chemische Verfahren

Trinkwasseruntersuchung; © DVGW
Änderungen bei mikrobiologischen Nachweisverfahren

Das Umweltbundesamt hat eine Mitteilung zu Änderungen bei den mikrobiologischen Nachweisverfahren nach TrinkwV 2001 zur Bestimmung von E. coli/coliformen Bakterien und Clostridium perfringens veröffentlicht. Diese Mitteilung des Umweltbundesamtes (Stand: 25. 08.2016) ist der Ersatz für die Mitteilung vom 03.02.2014.

Mikrobiologische Verfahren

Der DVGW hat eine Veranstaltungsreihe zu Neuerungen und Änderungen bei mikrobiologischen Verfahren aufgelegt.

Die Referenten der Veranstaltung haben eine kurze Zusammenfassung der Vorträge und Diskussionen der Veranstaltung geschrieben, in der sie u.a. auf folgende Themen eingehen:
  • E.coli/ coliforme Bakterien DIN EN ISO 9308-1
  • Clostridium perfringens (einschließlich Sporen)
  • Trinkwasser und Qualitätssicherung
  • Probleme bei der Legionellenanalytik
  • Phagen
  • Identifizierung von Bakterien – welche Verfahren gibt es und wann sind sie sinnvoll?
DVGW-Mustervertrag für externe Probennehmer

Jedes Trinkwasserlabor hat die Risiken für seine Unparteilichkeit zu identifizieren und zu vermeiden oder zu minimieren. Im Fall der externen Probennehmer, die Mitarbeiter von Wasserversorgern sind, ist es sinnvoll, einen Vertrag über die Einbindung des Mitarbeiters in das QM-System der Untersuchungsstelle und die Verantwortlichkeit der Untersuchungsstelle vorlegen zu können. Aus den Hinweisen der DAkkS ergibt sich derzeit, dass das Unternehmen seinen Mitarbeiter bei seiner Arbeit als externer Probennehmer vollständig von Weisungen seines Arbeitgebers freistellen muss. Diese Vorgehensweise könnte den Tatbestand einer anzeigepflichtigen  Arbeitnehmerüberlassung auslösen.

Eine Mustervorlage, die dies Risiko minimieren und gleichzeitig den Vorgaben der DAkkS möglichst nahe kommen soll, wurde im DVGW erarbeitet. Sie kann von den einzelnen Unternehmen auf ihre Bedürfnisse angepasst werden.

Ansprechpartnerin
für fachliche Fragen zu Untersuchungsverfahren von Wasser
Dr. Karin Gerhardy
Hauptgeschäftsstelle / Wasserversorgung

Telefon+49 228 91 88-653