
Energie Lunch & Learn vom 25. Juni 2025
Die Offshore-Wasserelektrolyse rückt zunehmend in den Fokus der Energiewende – als vielversprechende Option, grünen Wasserstoff direkt dort zu erzeugen, wo erneuerbare Energie im Überfluss vorhanden ist: auf hoher See. Doch wie lässt sich diese Vision technisch umsetzen? Welche regulatorischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen sind zu beachten? Und wie weit ist die Praxis bereits?
Im Forschungsprojekt H₂Mare werden zentrale technologische und regulatorische Fragestellungen rund um die Offshore-Elektrolyse untersucht. Parallel dazu plant die Initiative „AquaVentus“ bis 2035 10 Gigawatt an Offshore-Erzeugungskapazitäten inklusive Transportinfrastruktur in der Nordsee aufzubauen.
In diesem H₂ Lunch & Learn haben wir gemeinsam mit Ruth Schlautmann (DVGW EBI), Andreas Ide (TU Berlin) und Robert Seehawer (AquaVentus) das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet – von der technischen Machbarkeit über regulatorische Rahmenbedingungen bis hin zu konkreten Erfahrungen aus der Projektentwicklung. Zusammen suchen wir eine Antwort darauf, wie sich die Offshore-Elektrolyse als Baustein eines zukünftigen Wasserstoffsystem erweisen kann.