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European Hydrogen Week 2026

Ausbau der Wasserstoffversorgung und Stärkung der Widerstandsfähigkeit: Das sind die Kernthemen der diesjährigen European Hydrogen Week. Informieren Sie sich vom 26. - 28. Oktober über diese und alle anderen Themen rund um Wasserstoff bei den Fachleute der DVGW-Gruppe in Halle 11, Stand C20!

© Hydrogen Week

Das DVGW-Netzwerk auf der European Hydrogen Week 2026

Europas führende Wasserstoffveranstaltung

Wasserstoff entwickelt sich zu einem strategischen Baustein der europäischen Energie-, Industrie- und Klimapolitik. Neben seinem Beitrag zur Dekarbonisierung energieintensiver Sektoren spielt er eine zentrale Rolle bei der Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit, der Versorgungssicherheit und der technologischen Souveränität Europas. Angesichts geopolitischer Unsicherheiten, volatiler Energiemärkte und des wachsenden internationalen Wettbewerbs um Zukunftstechnologien gewinnt der Aufbau einer leistungsfähigen Wasserstoffwirtschaft zunehmend an Bedeutung. Die kommenden Jahre werden entscheidend dafür sein, ob Europa seine Führungsrolle im globalen Wasserstoffmarkt behaupten kann. Dafür müssen Politik, Industrie, Forschung und Finanzwirtschaft gemeinsam die Voraussetzungen schaffen, um Innovationen schneller in die Anwendung zu bringen und den Hochlauf des Marktes zu beschleunigen. Lassen Sie uns darüber sprechen - vom 26. bis 30. Oktober 2026 auf der Hydrogen Week in Brüssel.
Wasserstoff entwickelt sich zu einem strategischen Baustein der europäischen Energie-, Industrie- und Klimapolitik. Neben seinem Beitrag zur Dekarbonisierung energieintensiver Sektoren spielt er eine zentrale Rolle bei der Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit, der Versorgungssicherheit und der technologischen Souveränität Europas. Angesichts geopolitischer Unsicherheiten, volatiler Energiemärkte und des wachsenden internationalen Wettbewerbs um Zukunftstechnologien gewinnt der Aufbau einer leistungsfähigen Wasserstoffwirtschaft zunehmend an Bedeutung. Die kommenden Jahre werden entscheidend dafür sein, ob Europa seine Führungsrolle im globalen Wasserstoffmarkt behaupten kann. Dafür müssen Politik, Industrie, Forschung und Finanzwirtschaft gemeinsam die Voraussetzungen schaffen, um Innovationen schneller in die Anwendung zu bringen und den Hochlauf des Marktes zu beschleunigen. Lassen Sie uns darüber sprechen - vom 26. bis 30. Oktober 2026 auf der Hydrogen Week in Brüssel.

Der DVGW ist auch im Konferenzprogramm vertreten:

  • Prof. Dr. Gerald Linke (DVGW e.V.) nimmt teil an der High Level Policy Conference, Session 6 “Resilience part II: Hydrogen, storage and system integration: delivering Europe's energy security” (28. Oktober, 13 - 14 Uhr)
     
  • Dr. Sabine Malzkuhn (DVGW-EBI) beteiligt sich am B2B Forum, Session 1: “Ports as hydrogen gateways – infrastructure and bunkering strategy”. Ihr Thema: “H2 Import Options & H2 Readiness of LNG Terminals” (27. Oktober, 10 - 11 Uhr)

    Abstract:
    The transformation of Europe’s energy system requires large-scale imports of hydrogen to complement limited domestic production capacity. While transport by pipelines within Europe and from the MENA region remain significantly cheaper, this picture changes for transport costs for long-distance imports (>5,000 km). This underscores the strategic relevance of maritime hydrogen supply routes and import via port and terminal infrastructure. The German LNG Acceleration Act sets a binding regulatory framework: LNG terminals built under the act intended to operate beyond 31 December 2043 may only be approved for continued operation if they can handle climate-neutral hydrogen and its derivatives. 

    Recent DVGW studies as well as the TransHyde LNG2Hydrogen project assess hydrogen import options based on ship transport and their compatibility with LNG terminal infrastructure. The evaluated vectors include liquid hydrogen (LH₂), ammonia (NH₃), LOHC, methanol (MeOH), and synthetic methane (Green LNG/SNG). The comparison considers energy demand, technology readiness, handling characteristics, infrastructure requirements, and the degree to which each carrier can be integrated into modified LNG terminals and infrastructure. Further the efficiency, cost and technical readiness is assessed for each vector across the complete transport chain.
     

Ein besonderes Highlight wird zudem das DVGW Get-together, zusammen mit Vertretern des European Research Institute for Gas and Energy Innovation (ERIG) und Ready4H2 am Abend des 27. Oktober im Au Bassin sein. 

Ihre Ansprechpartnerin
Sabina Kaspers
Hauptgeschäftsstelle / Ordnungspolitik, Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon+49 228 9188-632