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EU DSO Entity

Die EU DSO Entity (EUDE) bietet Gasverteilnetzbetreibern in Deutschland nun eine Möglichkeit, europäisch mitzubestimmen. Der DVGW unterstützt Sie, Ihre Themen in Brüssel zu vertreten.

Europakarte; © adobestock.com/GreenOptix

Europäische Mitwirkung von Gasverteilnetzbetreibern

Klarheit schaffen - Orientierung geben - Interessen vertreten

Die Energieversorgung in Deutschland und Europa bewegt sich weg von fossilen hin zu regenerativen Energieträgern. Für die Gasverteilnetzbetreiber bedeutet das neben Chancen auch Unsicherheiten: Wie geht es mit den Gasnetzen weiter? Wie beeinflussen regulatorische Maßnahmen der EU den Hochlauf von Wasserstoff? Welche Kosten kommen auf die Betreiber zu? Die vom Clean Energy Package angestoßene Gründung der EU DSO Entity, die seit 2026 auch Gasverteilnetzbetreiber einbezieht, gibt den Betreibern erstmals eine starke formale Stimme in der Europäischen Union.
Die Energieversorgung in Deutschland und Europa bewegt sich weg von fossilen hin zu regenerativen Energieträgern. Für die Gasverteilnetzbetreiber bedeutet das neben Chancen auch Unsicherheiten: Wie geht es mit den Gasnetzen weiter? Wie beeinflussen regulatorische Maßnahmen der EU den Hochlauf von Wasserstoff? Welche Kosten kommen auf die Betreiber zu? Die vom Clean Energy Package angestoßene Gründung der EU DSO Entity, die seit 2026 auch Gasverteilnetzbetreiber einbezieht, gibt den Betreibern erstmals eine starke formale Stimme in der Europäischen Union.

Europas Ziele hinsichtlich der Energiewende sind ambitioniert: Bis 2050 sollen klimafreundliche und erneuerbare Energieträger zuverlässig und bezahlbar zur Verfügung stehen, die die europäische Abhängigkeit von weltweiten Exporten möglichst verringern.

Die Aufgaben der Verteilnetzbetreiber sind damit klar:

  • Es müssen Resilienz und Stabilität zur Gewährleistung von Sicherheit und Zuverlässigkeit in den Energiesystemen Europas sichergestellt werden
  • Es müssen kosteneffiziente Innovation und Nachhaltigkeit entwickelt werden, um die Einführung neuer Technologien und Lösungen im Bereich erneuerbarer Energien zu möglichst geringen Kosten zu ermöglichen
  • Die Netze müssen inklusiv und zukunftssicher gemacht werden, unter Einbeziehung einer Vielzahl von Verteilernetzbetreibern für Strom, Gas und Wasserstoff aller Größenordnungen

Doch bislang wurden zwar große Erwartungen an sie herangetragen, doch hatten die Gas- und künftigen H2-VNB keine Möglichkeit, aktiv und institutionalisiert die Regeln in Brüssel mitzugestalten. 2026 ändert sich das.

Wahl des Vorstands

Die EU DSO Entity hat ihre Wahlen für den Vorstand gestartet. Erstmals können auch Vertreter für Gas und Wasserstoff gewählt werden. 
Insgesamt werden 33 Board-Sitze neu besetzt: 12 Sitze sind davon für den Gas- und Wasserstoffbereich vorgesehen. Mitglieder der EU DSO Entity können sich noch bis zum 18. August 2026 für den Vorstand bewerben.

Weitere Informationen zum Wahlverfahren und zu den Wahlvoraussetzungen

EU DSO Entity: Hintergrund, Zweck, Möglichkeiten

Die EU DSO Entity, kurz: EUDE, wurde 2021 geschaffen, um den Verteilnetzbetreibern europaweit eine Stimme zu geben und den Austausch über die Ländergrenzen hinweg zu fördern. Zunächst als Plattform für Stromnetzbetreiber eingeführt, erweitert sich der Kreis 2026 um die Gasverteilnetzbetreiber. Hier werden u. a. die verbindlichen Network Codes für Netzbetrieb, Cybersicherheit oder Digitalisierung erarbeitet und die Mitsprache bei der Europäischen Netzplanung (Ten Year Network Development Plan, kurz: TYNDP) gesichert. Netzcodizes und Leitlinien gelten direkt und fließen fließen unverändert in das DVGW-Regelwerk ein. Es ist daher elementar, die Sicht der Verteilnetzbetreiber möglichst frühzeitig in den Prozess der europäischen Regelsetzung zu verankern. Die EU DSO Entity spielt insbesondere bei der Wasserstoffnetzplanung eine entscheidende Rolle als Schnittstelle zu den Fernleitungsnetzbetreibern, die auf europäischer Ebene unter ENTSOG (European Network of Transmission System Operators for Gas) und ENNOH (European Network of Network Operateurs for Hydrogen) organisiert sind.

Was ist der Mehrwert einer Mitgliedschaft in der EU DSO Entity?

Bislang hatten die Verteilnetzbetreiber für Gas und Wasserstoff keine Mitsprachemöglichkeit bei der Bildung des europäischen Energiemarktes der Zukunft. Durch die EUDE ändert sich das. Sie ermöglicht:

Mitwirkung

Die EU DSO Entity wird künftig auch für Gas und Wasserstoff eine führende Rolle bei der Erarbeitung von verbindlichen Network Codes für Netzbetrieb, Netzplanung, Cybersicherheit, Digitalisierung und mehr einnehmen. Eine Mitsprache in der Europäischen Netzplanung (Ten Year Network Development Plan - TYNDP) verbessert die bedarfsgerechte Transformation des deutschen Verteilnetzes. Die EU DSO Entity spielt insbesondere bei der Wasserstoffnetzplanung eine entscheidende Rolle als Schnittstelle zu den Fernleitungsnetzbetreibern, die auf europäischer Ebene unter ENTSO und ENNOH organisiert sind.

Repräsentation

Ohne Ihre Beteiligung besteht die Gefahr, dass zentrale Entscheidungen ohne angemessene Vertretung der deutschen Gas-VNBs getroffen werden. Stimmrechte in der Hauptversammlung werden nur Mitgliedern gewährt. Diese müssen laut Satzung als Verteilnetzbetreiber registriert sein, können sich aber von einem nationalen Verband vertreten lassen.

Vertretung und Vernetzung

Auch VNB, die nicht selbst über personelle Kapazitäten für eine Mitarbeit in Expertengruppen der EU DSO Entity verfügen, können sich durch Vernetzung mit anderen (deutschen) VNB aktiv in die Arbeit der Entity einbringen. Dabei unterstützt auf nationaler Ebene auch der Verteilnetzbetreiber-Koordinierungskreis (VEKO), der den Austausch zu den Angelegenheiten und die Spiegelung der Arbeiten der Entity zum Ziel hat und durch die nationalen Verbände betreut wird.

Auf deutscher Ebene: der Verteilnetzbetreiber-Koordinierungskreis

Eine rein deutsche Diskussionsplattform wurde mit dem Verteilnetzbetreiber-Koordinierungskreis (VEKO) geschaffen. Hier können sich die deutschen VNB austauschen und ihre Positionen abstimmen. Zudem bietet der Koordinierungskreis kleineren Verteilnetzbetreibern die Möglichkeit, ihre Themen zu adressieren, auch wenn sie vielleicht keine Kapazitäten zur aktiven Teilnahme an den Gremiensitzungen haben. 

Bislang wurden die Aktivitäten im VEKO und die Vertretung der VNB (für Strom) in Brüssel von bdew, GEODE und VKU übernommen. Nun ist für die Vertretung der Gasverteilnetzbetreiber der DVGW hinzugekommen. Deutsche Mitglieder der EU DSO Entity sind automatisch Teil der VEKO und müssen dem Kreis nicht zusätzlich beitreten.

Warum den DVGW mandatieren?

Es gibt in Deutschland über 700 Gasverteilnetzbetreiber, darunter viele, die überwiegend kommunal agieren. Sie alle haben unterschiedliche Rahmenbedingungen und Herausforderungen. Je diverser die Sicht auf die anstehenden Probleme und ihre Lösungen im Rahmen der Energiewende sind, desto umfassender und gewinnbringender wird die Arbeit. Nationale oder gar internationale politische und technische Arbeit verlangt den Einsatz von Zeit. Oftmals aber fehlt kleineren Unternehmen die Manpower dafür. Hier ist eine Bündelung der zu erledigenden Organisation und der Teilnahme an Sitzungen ein echter Mehrwert. Der überwiegende Teil der deutschen Gasversorger ist bereits Mitglied beim DVGW. Durch unsere Arbeit in relevanten EU-Normungsgremien von CEN bringen wir die technisch europäische Expertise ein und können gezielt Mehrwert für unsere Mitglieder schaffen. Mit einer Mandatierung des DVGW stellen die Unternehmen sicher, dass ihre Expertise aufgegriffen und ihre Anforderungen berücksichtigt werden. Sind die deutschen Netzbetreiber untereinander einig, haben ihre Stimmen größeres Gewicht bei den Entscheidungen im Verwaltungsrat und der Generalversammlung.

FAQ zu European Distribution System Operators Entity (EU DSO Entity - EUDE)

EU DSO Entity (European Distribution System Operators Entity, kurz: EUDE) ist eine europäische Organisation der Verteilnetzbetreiber (DSO = Distribution System Operators) für Strom und jetzt auch für Gas und Wasserstoff. Sie wurde von der EU gegründet, um die Zusammenarbeit der Netzbetreiber zu stärken und die Energiewende besser zu koordinieren. Denn durch dezentrale Energie (z. B. Biogas, Photovoltaik, Ladeinfrastruktur) werden Verteilnetze immer wichtiger. Bislang hatten die Verteilnetzbetreiber aber keine institutionalisierte Stimme in Europa.

Mitglied der EUDE können alle Verteilnetzbetreiber für Gas, Wasserstoff und Strom werden.

Jetzige und zukünftige Aufgaben der EUDE
In Bienenwaben werden bisherige und zukünftige Aufgaben der EUDE benannt, getrennt nach jenen, die einer Fortführung und Erweiterung von bisherigen Stromaufgaben sind, und jenen, die komplett neu für Gas hinzukommen.
Jetzige und zukünftige Aufgaben der neuen EUDE © DVGW

Die Aufgaben der EUDE werden in Artikel 55 der EU-Strombinnenmarkt-Verordnung (VO (EU) 2019/943) und Artikel 41 der EU-Gas-/H2-Binnenmarkt-Verordnung geregelt (VO (EU) 2024/1789). Sie umfassen alle Bereiche von der Planung, dem Betrieb, der Steuerung und Digitalisierung der Verteilnetze über die Erstellung belastbarer Daten und Technischer Regeln bis hin zu Fragen der Cyber-Sicherheit und des Datenschutzes. Zudem wird in den Artikeln eine enge Zusammenarbeit mit den ENTSOs der europäischen Verbänden der Übertragungsnetzbetreiber und Fernleitungsnetzbetreiber empfohlen.



Für 2026/27 wurden von der EUDE besonders folgende Aufgaben ins Auge gefasst:

  • Entwicklung eines Referenzmodells Energy Sharing
  • Entwicklung der Daten-Interoperabilität für die EU-Gebäude-Richtlinie
  • EU-Netzpaket
  • Neue Netzwerkcodes für Gas
  • Aufgaben aus dem Kopenhagenforum 2026
Die Organe der EU DSO Entity

Die Generalversammlung

Die Generalversammlung (General Assembly) ist das Hauptorgan der EU DSO Entity. Sie fällt allgemeine strategische Entscheidungen zu Arbeitsprogramm, Budget und Organisation.

Der Vorstand

Dem Vorstand (Board of Directors) obliegen die strategische Steuerung, Koordination und Organisation. Er ist für die Umsetzung der Beschlüsse der Generalversammlung verantwortlich. Der Vorstand ist ausgewogen zusammengesetzt aus Vertretern von Gas und Strom in den jeweiligen Kategorien 1-2-3 (< 100.000, 100.000 – 1.000.000, > 1.000.000 Anschlüsse).

Das Board strebt Einstimmigkeit an; falls die nicht erreicht wird, reicht eine doppelte Mehrheit der Boardmitglieder aus, bestehend aus der einfachen Mehrheit der Boardmitglieder der Strom-Sparte und der einfachen Mehrheit der Boardmitglieder der Gas/Wasserstoff-Sparte.

Rat Gas, Rat Strom

Sowohl für Gas/Wasserstoff als auch für Strom gibt es jeweils einen Rat (Council). Die Räte sind mit fachlichen Vorbereitungen betraut wie der Erstellung bzw. dem Entwurf technischer Papiere. Dafür arbeiten sie eng mit den Expertengruppen zusammen. Die Räte haben zudem eine Vermittlungsfunktion zwischen den Sparten Gas und Strom.

Beratungsgruppen des Vorstands

Der Vorstand wird von mehreren Beratungsgruppen unterstützt, die jeweils unterschiedliche Aufgaben haben. 

Die Länderexpertengruppe (Country Expert Group) sorgt für den Wissenstransfer und den Austausch von Best Practices aus den Mitgliedstaaten. Jedes Land entsendet eine Vertretung in die Länderexpertengruppe.

Die Strategieberatungsgruppe (Strategic Advisory Group) besteht aus EU-Partnerverbänden wie CEDEC, Eurogas oder Euractiv und berät in europäisch übergreifenden Fragen.

Expertengruppen und Task Forces

Sie koordinieren und bereiten die eigentlichen Arbeit an technischen Vorschlägen vor.

Zurzeit gibt es acht Expertengruppen (expert Groups) zu folgenden Themen:

  • EG Cybersecurity (EG CS)
    Implementation of Network Code Cybersecurity (Art. 59*)
     
  • EG Distributed Flexibility (EG DF)
    Development of Network Code Demand Response (Art. 59*)
     
  • EG Data lnteroperability (EG DI)
    Set-up of Joint Working Group with ENTSO-E on data role model (Art. 23, 24**)
     
  • EG Existing Network Codes (EG ExNC)
    Amendment of Network Codes Grid Connection (Art. 60*)
     
  • TF Digitalisation of the Energy System {TF DESAP)
    Development of Digital Twin and Smart Grid lndicators with ENTSO-E (Art. 55(d)*)
     
  • TF Network Planning (TF NP)
    Promote operation and planning of Distribution and transmission networks (Art. 55 (1a & b))
     
  • TF Investing, Funding and Finance (TF FIN)
    Anticipatory investment, network tariffs and PCIs (Art. 55(1)*, GAP AP 3b, 4, 10a)
     
  • TF Legal (TF Legal)
    Legal suppport to all technical workstreams


* Electrticity Market Regulation (2019/943/EU)
** Electricity Market Directive (2019/944/EU)


Generalsekretär und Sekretariat

Ihre Aufgabe ist die Unterstützung der Leitungen des Vorstandes und der Generalversammlung sowie der Expertengruppen (einschließlich Wissensaustausch). Zudem kümmern sie sich um die Mitgliederverwaltung. Derzeit sind dort 25 Beschäftigte in Vollzeit tätig.

Der Verteilnetzbetreiber-Koordinierungskreis (VEKO) betreut den Austausch zu den Themen im EUDE und die Spiegelung der Arbeitsgruppenergebnissen, vor allem auch für die deutschen Mitglieder, die z.B. aus Kapazitätsgründen nicht selber an den Sitzungen der EUDE-Arbeitsgruppen teilnehmen können. Sie werden im VEKO informiert und können ihrerseits ihre Anliegen über den VEKO in die Arbeitsgruppen tragen. Der VEKO wird durch die nationalen Verbände DVGW, bdew, GEODE und VKU betreut.

  • EUDE ist eine für politische Entscheidungsträger vertrauenswürdige, neutrale Plattform für Wissensaustausch und Zusammenarbeit
  • Sie bietet die Möglichkeit einer branchenübergreifenden Integration, die den Kunden im Blick hat – beste Voraussetzungen für die Zusammenführung von Strom-, Gas- und Wasserstoff-DSOs auf einer Plattform unter dem Gesichtspunkt eines integrierten Energiesystems
  • Sie ist eine starke Vertretung auf EU-Ebene im institutionellen Rahmen der regulatorischen Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission und ACER, die zudem aktiv mit TSO-Plattformen vernetzt ist
  • Auch kleinere Verteilnetzbetreiber können sich international Gehör verschaffen, da es bei Abstimmungen in der Generalversammlung u.a. auch auf die Anzahl der zustimmenden Unternehmen ankommt

Für die allermeisten Gas-VNB wird der Mitgliedsbeitrag für 2026 im unteren bis mittleren vierstelligen Bereich liegen. 

Der jährlich zu entrichtende Mitgliedsbeitrag berechnet sich nach der Formel

1.000 € + 0,0102 € x Anzahl der Netzanschlusskunden

Die 1.000 Euro sind dabei eine fixe Summe.

Beispiel für 100.000 Anschlusskunden:
1.000 € + 1.020 € = 2.020 €/a

Wichtig:

  • Bei Mitgliedschaft als Strom- und Gas-VNB wird der Fixbeitrag auf 1,5x reduziert. 
  • Es gibt keine Quersubventionierung innerhalb der EUDE zwischen den Arbeiten zu Strom und denen zu Gas/Wasserstoff 
  • Die nationalen Regulierungsbehörden sind gemäß der Gasbinnenmarkt-VO (EU 1177/1989, Art. 39 Abs.3) angehalten, die Kosten für die Mitgliedsbeiträge im Rahmen der Entgeltregulierung anzuerkennen, wenn sie angemessen und verhältnismäßig sind.

Der DVGW mit seinen rund 14.000 Mitgliedern im Gas- und Wasserbereich ist ein starker Player auch auf europäischer Basis. Der Austausch mit unseren Mitgliedern, langjährige Erfahrung und umfassende Forschungsaktivitäten tragen dazu bei, dass unsere technische Expertise gerade bei regulatorischen Fragestellungen gesucht wird. DVGW-Expertinnen und -Experten finden sich daher in einer Vielzahl von EU-Gremien und -Arbeitskreisen.

Über unsere Landesgruppen- und Bezirksgruppenarbeit stehen wir in ganz Deutschland auch mit kleineren und kleinen Versorgern in Kontakt und können so Ihre Anliegen kompetent weitertragen. 

So stellt der DVGW sicher, dass die Stimme der deutschen Verteilnetzbetreiber Gehör findet.

Bitte schicken Sie Ihre Mandatierung an Helena Ballreich. Ihre Kontaktdaten finden Sie am Ende der Webseite.

Ihre Ansprechpartnerin zur EU DSO Entity
Helena Ballreich
Hauptgeschäftsstelle, Standort Berlin / Ordnungspolitik, Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon+49 30 79 47 36-73