
von technischem Personal in Wasserversorgungsunternehmen
Folgende Nachbarschaften sind in Hessen eingerichtet:

Das Logo der Wasserwerksnachbarschaften (WWN) war veraltet, sodass die WWN-Leiter bereits auf dem letzten Erfahrungsaustausch im Herbst 2017 dem Vorschlag der WWN-Geschäftsstelle zustimmten, das alte Logo durch ein neues Logo zu ersetzen. Gemeinsam überarbeitete man den ersten vorgelegten Entwurf. Im Frühjahr 2018 wurde über die entstandenen Varianten abgestimmt.
Ansprechpartnerin: Magdalena Krüger, krueger(at)dvgw-herp.de
Die Versorgung der Bevölkerung mit dem Lebensmittel Nr. 1, dem Trinkwasser, verlangt von den beauftragten Personen in den Wasserversorgungsunternehmen große technische Fertigkeiten, hohes theoretisches Wissen und höchste Zuverlässigkeit.
Eine große Fülle von Gesetzen, Verordnungen und technischen Regeln ist zu berücksichtigen, betriebliche Abläufe zu organisieren sowie technische, kaufmännische und administrative Bereiche zu koordinieren. Die Sicherung dieser Qualifikation erfordert eine ständige berufsbegleitende Weiterbildung des Personals der Wasserversorgungsunternehmen.
Zur Erfüllung dieser Aufgabe sind flächendeckend in sämtlichen hessischen Regierungspräsidien "Wasserwerksnachbarschaften" eingerichtet. Sie leisten einen wertvollen und kostengünstigen Beitrag zur Sicherstellung der ständigen berufsbegleitenden Weiterbildung des Wasserwerkspersonals. Die Wasserwerksnachbarschaften werden gemeinsam durch Mitarbeiter der DVGW-Landesgruppe Hessen und des DVGW-Berufsbildungswerkes betreut. In regelmäßigen "Treffen der Nachbarschaftsleiter" mit Vertretern der DVGW-Landesgruppe und des Berufsbildungswerkes werden Modalitäten und Vorgehensweisen abgestimmt.
Das Projekt wurde von 1996 bis 2003 vom hessischen Umweltministerium finanziell gefördert.
In Hessen sind folgende Wasserwerksnachbarschaften eingerichtet:
In den Berichtsjahren wurden rund 300 Wasserwerksmitarbeiter in Hessen geschult. Schwerpunktthemen waren: