
Die Landesgruppe ist eine regionale Untergliederung des Hauptvereins DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. Ihre Aufgabe besteht darin, den satzungsgemäßen Zweck des Vereines auf regionaler Ebene zu fördern.

Die Aufgabe der DVGW-Landesgruppe Nord besteht darin, den satzungsgemäßen Zweck des Vereines für das Gebiet mehrerer Bundesländer zu fördern. Für die DVGW-Landesgruppe Nord gilt dies für die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Bremen und Hamburg.
Der DVGW-Landesgruppenvorsitzende bildet zusammen mit seinen beiden Stellvertretern den geschäftsführenden DVGW-Landesgruppenvorstand.
Daneben setzt sich die DVGW-Landesgruppe Nord aus verschiedenen Organen und Gremien zusammen. Die persönlichen DVGW-Mitglieder organisieren sich in Nord in insgesamt 13 Bezirksgruppen. Diese sind organisatorisch an die DVGW-Landesgruppen angebunden.
Anzahl der Mitglieder
Gesamt (Stand 31.12.2025): 2.287 Mitglieder
| Mitgliedsart | Zahl |
|---|---|
| Unternehmen | 326* |
| Firmen des Gas- und Wasserfaches | 263 |
| Behörden, Institutionen, Organisationen | 38 |
| persönliche Mitglieder | 1.660 |
* davon: Mecklenburg-Vorpommern: 53, Schleswig-Holstein 105, Hamburg 2, Niedersachsen 156, Bremen 5

Wir in der Landesgruppe Nord – sind Ihre Ansprechpartner vor Ort.
Liebe Mitglieder und Partner der DVGW-Landesgruppe Nord,
die Entwicklungen in der Gas‑ und Wasserversorgung haben uns einmal mehr gezeigt, wie zentral Versorgungssicherheit, Resilienz und
Innovation für Deutschland und besonders für den Norden sind.
Deutschlandweit präsentierte sich die Gasversorgung im Jahr 2025 trotz geopolitischer Spannungen stabil. Die Bundesnetzagentur bestätigte eine gesicherte Lage, gestützt auf diversifizierte Importe – insbesondere aus Norwegen – sowie den konsequenten Ausbau der LNG‑Infrastruktur und ein flexibel nutzbares europäisches Verbundnetz. Diese Maßnahmen ermöglichten es, auch bei veränderten Speicherständen und weltweit
volatilen Energiemärkten eine robuste Versorgung sicherzustellen.
Der Energiemarkt insgesamt hat sich nach den Krisenjahren weiter normalisiert, und Angebot und Nachfrage bewegen sich zunehmend in einem neuen Gleichgewicht, wie Analysen aus der Branche verdeutlichen.
Gerade für Norddeutschland spielte die Gasversorgung 2025 erneut eine strategisch besondere Rolle. Die Küstenstandorte sind wichtige Energieanker Deutschlands: LNG‑Terminals, Pipelineanbindungen und perspektivisch die Wasserstoffnetze bilden ein wachsendes Rückgrat der Energiewende im Norden. Auf der gemeinsamen Jahrestagung der norddeutschen Energie‑ und Wasserwirtschaft wurde klar hervorgehoben, dass
Norddeutschland als Modellregion für eine grüne Energiezukunft vorangeht – getragen von erneuerbaren Energien, leistungsfähigen Netzen und innovativen Speicherlösungen. Die DVGW‑Landesgruppe Nord begleitet diese Transformation kontinuierlich durch fachlichen Austausch, technische Unterstützung und regionale Vernetzung unserer Mitgliedsunternehmen.
Die Sicherheit der Wasserversorgung stand u.a. mit der Umsetzung der Trinkwassereinzugsgebieteverordnung im Jahr 2025 deutschlandweit im Mittelpunkt. Trotz hoher einheitlicher Qualitätsstandard und flächendeckender Versorgungssicherheit sind zukünftige Herausforderungen heute bereits ein Thema: Klimawandel, zunehmende Extremwetterereignisse, steigender Nutzungsdruck und ein kontinuierlich wachsender Bedarf an Erneuerung und Anpassung der wasserwirtschaftlichen Infrastrukturen.
Die DVGW‑Landesgruppe Nord hat im Rahmen der Arbeitskreise und Veranstaltungen aktiv die Themen begleitet und die Diskussionen um Lösungen vorangetrieben. Um die zukünftigen Anforderungen im Gas‑ und Wasserfach im Norden nachhaltig erfüllen zu können, müssen wir weiterhin gemeinsam investieren – in Qualität, Resilienz und innovative Lösungen. Als Landesgruppe unterstützen wir unsere Mitglieder dabei mit praxisnahen Formaten, technischer Expertise und einem starken fachlichen Netzwerk. Das Jahr 2025 hat gezeigt, wie leistungsfähig unsere Branche ist – und wie entschlossen sie den Weg in eine sichere, nachhaltige Zukunft geht.
Kontaktieren Sie uns - Wenn Sie uns eine Nachricht hinterlassen möchten, können Sie uns direkt anrufen oder uns eine E-Mail schreiben
DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.
Technisch-wissenschaftlicher Verein
Landesgruppe Nord
Normannenweg 34
20537 Hamburg
Telefon: +49 40 284114-0
Fax: +49 40 284114-99
Mail: info(at)dvgw-nord.de
...per PKW
Aus Richtung Kiel/Neumünster kommend:
A7, Abfahrt Hamburg-Bahrenfeld und dann immer Richtung ELBBRÜCKEN über Von-Sauer-Str., Bahrenfelder Chaussee, Stresemannstr., Budapester Str., Ludwig-Erhard-Str., Ost-West-Str., Amsinckstr., Nordkanalstraße, Anckelmannsplatz und die Eiffestraße.
Aus Richtung Lübeck kommend:
A1 Richtung HH-Zentrum, am Kreuz HH-Ost auf die A24 Richtung HH-Horn, dann am Horner Kreisel die zweite Ausfahrt Richtung Zentrum. Danach über Sievekingsallee, Bürgerweide, Ausschläger Weg in den Normannenweg
Aus Richtung Süden kommend:
A1 in Richtung Zentrum, am Dreieck Hamburg Süd auf die A255 Richtung Zentrum. Dann über die Elbbrücken und danach rechts halten. Der Ausschilderung Lübeck, Fuhlsbüttel, City Nord folgen. Dem Heidenkampsweg folgen bis zum Berliner Tor/Anckelmannsplatz. Dort rechts auf die Eiffestraße und sofort wieder die erste rechts in den Normannenweg.
... per Bus/ Bahn
Vom Hauptbahnhof mit S3/S31 Richtung Harburg/Neugraben, Ausstieg an der Station Hammerbrook, danach ca. 200m zu Fuß.
Vom Hauptbahnhof mit der S1 Richtung Poppenpüttel, Ausstieg an der Station Berliner Tor und dann mit dem Bus 154 Richtung Veddel, 2 Stationen bis zur Süderstraße.
... vom Flughafen
Mit der S-Bahn S1 über Ohlsdorf Richtung Wedel bis zur Station Berliner Tor.
Von dort zu Fuß oder mit dem Bus 154 Richtung Veddel, 2 Stationen bis zur Süderstraße.