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01. März 1994

Methanfreisetzung in der öffentlichen Gasversorgung der Bundesrepublik Deutschland

DVGW-Information Gas Nr. 4

Die Nutzung von Erdgas ist auf dem Weg von der Förderung bis zur Verwendung mit Freisetzungen von Methan verbunden. Die technische Dichtheit der Gasversorgungssysteme ist jedoch, allein schon aus Gründen der Sicherheit, oberstes Gebot für die Gasversorgungsunternehmen. Darüber hinaus gebietet eine wirtschaftliche Betriebsweise die weitestgehende Verringerung auch kleinerer Gasverluste. Mithin wird über die Einhaltung sicherheitstechnischer Regeln und der wirtschaftlichen Betriebsweise bereits ein hohes Maß an Dichtheit der Gasversorgungssysteme gewährleistet. 


Unbeschadet dessen hat der DVGW im Rahmen derauf verschiedenen Ebenen geführten Klimadiskussionen eine weitergehende Analyse und Quantifizierung der Methanemissionen der Systeme der öffentlichen Gasversorgung der Bundesrepublik Deutschland in Auftrag gegeben. In erster Linie erfolgt dies auf dem Wege einer kritischen Diskussion der vom Battelle-Institut für das Bezugsjahr 1987 für die alten Bundesländer ermittelten Ergebnisse sowie der Ergebnisse einer weiteren, jüngeren Untersuchung der Deutschen Wissenschaftlichen Gesellschaft für Erdöl, Erdgas und Kohle e.V. (DGMK) mit dem Bezugsjahr 1989. 

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