Leistungsanbieter
TZW Technologiezentrum Wasser
Zielgruppe
Wasserversorgungsunternehmen, Wasserentsorgungsunternehmen, Industrieunternehmen, Ämter, Behörden
Thema
Wasserqualität
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TZW Technologiezentrum Wasser
Zielgruppe
Wasserversorgungsunternehmen, Wasserentsorgungsunternehmen, Industrieunternehmen, Ämter, Behörden
Thema
Wasserqualität
Über 10.000 wasser-, fett- und schmutzabweisende Verbindungen, stabil und inzwischen reguliert: per- und polyfluorierten Alkylverbindungen (PFAS) stehen im Fokus von Forschung, Politik und Umweltanalytik. Das TZW beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren intensiv mit der PFAS-Stoffgruppe und hat dazu umfassende Forschungsarbeiten durchgeführt.
PFAS in der Umwelt – Unsere technisch-wissenschaftlichen Expertisen
Aufbereitung und Entfernung von PFAS im Trinkwasser:
Die Wirksamkeit verschiedener Aktivkohlen zur PFAS-Entfernung hängt stark von der Art und Konzentration der vorliegenden Verbindungen ab. Ergänzend bieten Membranverfahren mit geeigneter Nachbehandlung sowie neue Ansätze mit Ionentauschern und Tonmineralen vielversprechende Möglichkeiten zur Reduktion von PFAS im Wasser.
PFAS-Analytik in Wasser, Boden und anderen Matrices:
Die PFAS-Analytik nach Trinkwasserverordnung umfasst ein breites Spektrum von über 50 Einzelsubstanzen – darunter auch ultrakurzkettige Verbindungen wie TFA sowie moderne Ersatzstoffe wie GenX und ADONA. Ergänzt wird sie durch Summenparameter wie AOF, EOF und den TOP-Assay sowie durch Untersuchungen von Eluaten aus Laborversuchen zur Bewertung des PFAS-Freisetzungspotenzials.
Verfahrenskonzepte für PFAS kontaminierte Standorte:
Mikrobiologische Prozesse können zur Reduktion von PFAS in der ungesättigten und gesättigten Bodenzone beitragen. Dabei stehen die Bewertung des Verlagerungspotenzials sowie die gezielte Entfernung aus Böden und Grundwasser im Fokus aktueller Forschungsansätze.

Leistung des DVGW-Technologiezentrums Wasser
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