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Rechtlicher Rahmen

...beschreibt, inwieweit bestehende Regelungen als hemmend für Anpassungsmaßnahmen wahrgenommen werden. Je weniger der rechtliche Rahmen als hinderlich empfunden wird, desto günstiger sind die Bedingungen für die Anpassungsfähigkeit und Resilienz der Wasserversorgungsunternehmen.

Kernergebnisse des Themenfelds
  • Der Rechtlicher Rahmen erreicht in der Befragung 2026 einen Wert von 40 Punkten und verbessert sich damit gegenüber 2025 leicht um zwei Punkte. 
  • Trotz der leichten Verbesserung werden regulatorische und planerische Rahmenbedingungen nach wie vor als wesentliches Hemmnis für die Anpassung an die Folgen des Klimawandels gesehen.
  • Die Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren und die Abstimmung von Wasserversorgungskonzepten erweisen sich in diesem Themenfeld als positive Aspekte.

Indikatoren oberhalb des Teilindex-Wertes

Diese Indikatoren liegen auf und oberhalb des Teilindex-Wertes und weisen damit auf einen weniger hemmenden Einfluss des rechtlichen Rahmens in diesen Bereichen hin:

  • Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren (51 Punkte)
  • regionalen beziehungsweise landesweiten Wasserversorgungskonzepten (48 Punkte) 
  • Akzeptanz notwendiger Anpassungsmaßnahmen in Politik und Bevölkerung (40 Punkte)

Die niedrigsten Resilienzwerte

  • Wasserentnahmerechte (39 Punkte)
  • staatliche Anreize und Förderinstrumente (34 Punkte) 
  • integrierte Planung und Koordination einschließlich der Genehmigungs- und Beteiligungsverfahren (27 Punkte)

Vergleich mit dem Vorjahr

Gegenüber der Erstbefragung werden diese Faktoren als weniger hemmend bewertet:

  • Wasserentnahmerechte (+3 Punkte)
  • staatliche Anreize und Förderinstrumente (+3 Punkte) 
  • integrierte Planung und Koordination einschließlich der Genehmigungs- und Beteiligungsverfahren (+3 Punkte)
Die detaillierte Auswertung aller Indikatorfragen dieses Teilindex finden Sie im Ergebnisbericht
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