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Zukunftsperspektive

...beschreibt die Einschätzung der zukünftig zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels auf Wassermenge und Wasserqualität sowie auf die Entwicklungen in vier relevanten Bereichen. Je positiver die zukünftige Entwicklung eingeschätzt wird, desto höher wird die Resilienz der Unternehmen bewertet.

Kernergebnisse des Themenfelds
  • Der Teilindex Zukunftsperspektive erreicht in der Folgebefragung 2026 erneut einen Wert von 46 Punkten und bleibt damit gegenüber der Erstbefragung 2025 unverändert. 
  • Die Zukunftserwartungen der WVU gegenüber der Erstbefragung bleiben weitgehend stabil. 
  • Gleichzeitig befürchten die Unternehmen, dass ihre individuelle Betroffenheit unter dem Druck der Folgen des Klimawandels zukünftig zunehmen und in einem erhöhten Handlungsbedarf resultieren wird.

Indikatoren oberhalb des Teilindex-Wertes

Die geringsten zukünftigen Herausforderungen sehen die WVU bei der künftigen Handlungsfähigkeit ihres Unternehmens in den folgenden Bereichen:

  • Umgang mit den Folgen des Klimawandels (54 Punkte) 
  • Risiko einer künftig unzureichenden Auslastung der rechtlich und vertraglich gesicherten Wasserressourcen (53 Punkte). 

Die niedrigsten Resilienzwerte

  • erwartete Zunahme der Betroffenheit durch den Klimawandel (45 Punkte)
  • die zukünftige Einhaltung der gesetzlichen Qualitätsanforderungen an Trinkwasser (45 Punkte)
  • zukünftige Zunahme des Handlungsbedarfs im Unternehmen (42 Punkte) 
  • die erwartete Zunahme regulatorischer Hemmnisse (37 Punkte).

Vergleich zum Vorjahr

Als kritischer gegenüber der Erstbefragung wird insbesondere die zukünftige Einhaltung der gesetzlichen Qualitätsanforderungen an Trinkwasser (-5 Punkte) eingeschätzt.

Die detaillierte Auswertung aller Indikatorfragen dieses Teilindex finden Sie im Ergebnisbericht
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